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17.03.2010

Fahren unter Strom: Können Elektroautos einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten?

Das Öko-Institut geht dieser Frage in einer Reihe von neuen Forschungsvorhaben nach / Zusammenarbeit mit SAP, Daimler und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft

Das Interesse an Elektroautos nimmt zu - auf Seiten der Automobilhersteller und der Energiekonzerne, aber auch in Politik und Gesellschaft. Doch damit elektrisch angetriebene Fahrzeuge in großer Stückzahl auf den Markt kommen können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen bewältigt werden. Das Öko-Institut hat jetzt eine Reihe von neuen Forschungsvorhaben gestartet und will dazu beitragen, Wissenslücken beim Thema Elektromobilität zu schließen. „Wir werden wissenschaftlich fundiert prüfen, unter welchen Bedingungen Elektroautos die Umwelt entlasten“, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut und Expertin für nachhaltige Mobilität. „Nur so können die entsprechenden politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derart gestaltet werden, dass die Elektromobilität langfristig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.“

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08.03.2010

Computermesse "Cebit" ohne Fortschritt beim Energiesparen

Öko-Institut: Verbindliche Kennzeichnungen für Energieverbrauch und strenge Effizienzstandards helfen Verbrauchern


Mehrere Umweltverbände haben zum Ende der Computermesse „Cebit" kritisiert, dass „Green IT" weiterhin ein Nischendasein fristete und eine verständliche Verbrauchskennzeichnung bei IT-Produkten immer noch nicht in Sicht sei. Die an der Kampagne "energieeffizienz - jetzt!" beteiligten Organisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Deutscher Naturschutzring (DNR), das Öko-Institut und der ökologische Unternehmerverband B.A.U.M. sehen den Trend zu übergroßen 3D-Fernsehern und -Monitoren sowie zu leistungshungrigen Spiele-Computern mit Sorge. Verbindliche Energieverbrauchskennzeichnungen und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte erleichterten nach Ansicht von Jens Gröger vom Öko-Institut Verbrauchern die Wahl energiesparender Geräte.

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01.03.2010

Umweltschutzverbände fordern zur Cebit Energielabel und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte

Die Kampagne energieeffizienz – jetzt! fordert einheitliche, verpflichtende Kennzeichnung für Computer und IT-Produkte – Energieeffizienzstandards sollen strenger werden – Initiative gibt Verbrauchertipps zum Energiesparen

Morgen beginnt in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie. Auch in diesem Jahr ist grüne IT ein Schwerpunkt. Vor diesem Hintergrund fordert die Kampagne energieeffizienz – jetzt! der Umweltverbände eine strenge Verpflichtung der Industrie, die Energieeffizienz von Computern und anderen IT-Produkten zu steigern. Zudem fordert sie eine klare und einheitliche Kennzeichnung.

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24.02.2010

Forschungsprojekt untersucht Regulierung für intelligente Stromnetze

Öko-Institut an Konsortium beteiligt

Wie sollten zukünftige Stromübertragungs- und -verteilnetze aussehen? Wie lassen sie sich zu so genannten intelligenten Netzen (Smart Grids) umgestalten? Welche Regulierungsansätze sind dazu notwendig? Diesen Fragen geht ein neues Forschungsprojekt nach, das jetzt gestartet ist. Bearbeitet wird die vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Studie in einem Konsortium, zu dem das Bremer Energie Institut, das Öko-Institut, die Ruhr-Universität Bochum und das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste gehören. Mitte 2011 werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.

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17.02.2010

Es muss nicht die grüne Wiese sein: Neue Baulücken-Börse www.baulueckenboerse.de vermarktet freie Baugrundstücke in den Innenbereichen der Gemeinden

Zehn Städte und Gemeinden aus der Region Freiburg eröffnen das neue Internetportal / Konkreter Bürgerservice ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes PFIF

Kurze Wege und eine lebendige Umgebung: Wer in der Nähe der Innenstadt wohnt, kennt diese Vorzüge. Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Vorteile und fragen daher gezielt nach Wohnraum, der sich nicht in einem Neubaugebiet auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden Wohn-quartieren in direkter Nachbarschaft zum Ortskern befindet. Diesen Bedürfnissen möchten die Städte und Gemeinden der Region Freiburg entgegen kommen und bieten jetzt gemeinsam eine Baulückenbörse an: www.baulueckenboerse.de. Dort werden Baugrundstücke für Zu- und Umzugswillige angeboten.

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