Wettbewerb für Nachhaltigkeit
Das Spannungsfeld zwischen einer effektiven und anspruchsvollen Nachhaltigkeitspolitik und der Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsraums stand im Mittelpunkt der Jahrestagung des Öko-Instituts am 22. und 23. September in Berlin. Warum hohe Sozial- und Umweltstandards keine Gefahr für den Standort Deutschland sind, diskutierten WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts mit ReferentInnen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Sie zeigten unter anderem auf, welche Voraussetzungen für eine zugleich ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Entwicklung notwendig sind.
Prominenter Gast bei der Tagung war Astrid Klug, parlamentarische Staatsekretärin im Bundesumweltministerium (Bildmitte), die einen Vortrag hielt. Weitere inhaltliche Einführungen kamen von Öko-Instituts-Geschäftsführer Dr. Joachim Lohse (links im Bild) und Vorstandssprecher Helmfried Meinel (rechts im Bild).
Ansprechpartnerin:
Christiane
Rathmann
Pressesprecherin im Öko-Institut e.V., Telefon 0761/452 95-22
Im folgenden finden Sie Materialien rund um die Jahrestagung zum Download:
Eine Bilderauswahl von der Jahrestagung finden Sie hier>>
Text- und Präsentationsmaterial:
(In den kommenden Tagen werden online weitere Dokumente
zur Verfügung gestellt.)
Wettbewerb für Nachhaltigkeit
Pressemitteilung vom 22. September 2006
Plenum:
Präsentationen und Vorträge aus dem Plenum
Wettbewerb für Nachhaltigkeit – Positionen und Perspektiven
Ein Diskussionsbeitrag zur Jahrestagung 2006 des Öko-Instituts e.V.
Hochfeld; C.; Schmitt, K.; Wolff, F.; Berlin, September 2006
Panel 1: Emissionshandel, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit
Panel 2: REACH: Chemikalienmanagement unter neuen Vorzeichen
Panel 3: Nachhaltiger Konsum im Wettbewerb
Panel 4: Im Wettbewerb um alternative Kraftstoffe und Antriebe
Panel 5: Corporate Social Responsibility: Motor für Innovation und Wettbewerb?