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Agrobiodiversität
Das Projekt „Agrobiobdiversität entwickeln“ will dazu beitragen, die Abnahme von Agrobiodiversität in ihren vielfältigen Zusammenhängen - dazu gehört auch das Verhältnis von Frauen und Männern in Züchtung und Nutzung - besser zu verstehen und auf die gesellschaftliche Agenda zu setzen. Bedingungen für eine nachhaltige, geschlechtergerechte Tier- und Pflanzenzucht sollen aufgezeigt werden. Dadurch kann das Projekt auch einen Beitrag zur nationalen Umsetzung der Biodiversitätskonvention (Rio 1992) leisten.


Bioenergie - Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse
Das Vorhaben wurde auf der BMU-Fachtagung "Umwelt und Erneuerbare Energien" am 4.- 5.2.2002 in Berlin vorgestellt und wird vom BMU im Rahmen des Zukunft-Investitions-Programms (ZIP) gefördert.


Bioenergie und Naturschutz
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch beim Ausbau der erneuerbaren Energien Konflikte zwischen verschiedenen Umwelt- und Naturschutzzielen auftreten können. Für die Bioenergie werden negative Auswirkungen auf Naturschutzflächen und flächendeckend zunehmende Belastungen durch eine Intensivierung der Landwirtschaft befürchtet. Auf der anderen Seite können mit der energetischen Biomassenutzung aber auch Synergieeffekte verbunden sein, die die Ziele des Naturschutzes fördern: Wenn sich Landschaftspflegereste energetisch nutzen lassen, könnten diese eine Kofinanzierung der Pflegemaßnahmen erwirtschaften.


CLEAN-E: Clean Energy Network for Europe
The CLEAN-E project aims at strengthening and harmonising green power labelling activities across Europe. The expansion and improvement of green power labels will provide green electricity consumers with the certainty that they support products with high environmental standards. In this regard CLEAN-E is contributing to enhance transparency on the electricity market. The working program of CLEAN-E is supporting the Eugene network (www.eugenestandard.org) which is an independent network bringing together non-profit organisations which are already involved in labelling activities throughout Europe.


conCISEnet
conCISEnet wird gefördert im Rahmen des Programms "Wissenschaftliche Vernetzung gemeinnütziger Umweltforschungsinstitute auf dem Gebiet der sozial-ökologischen Forschung" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. conCISEnet leistet einen Diskussionsbeitrag zur europäischen Industriepolitik im Spannungsfeld von Nachhaltiger Entwicklung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Die Debatte in Deutschland wird durch internationale Vernetzung bereichert, gute Beispiele werden im europäischen Ausland verbreitet.


Create Acceptance
Create Acceptance ist ein von der EU gefördertes Vorhaben, an dem Forschungspartner aus 10 Ländern mit Unterstützung von 5 Modellvorhaben zu verschiedenen regenerativen Technologien und Effizienz teilnehmen. Ziel ist es, ein bestehendes Instrument ("Socrobust") zur Einführung von technologischen Innovationen zu verbessern und zu verbreitern. Im Blickpunkt steht die frühzeitige Einbindung von Akteuren und Stakeholdern in die Planung solcher Infrastrukturvorhaben und die damit verbundene gesellschaftliche Einbettung.


EcoTopTen - Innovationen für einen nachhaltigen Konsum
EcoTopTen fördert nachhaltige Produkte und nachhaltigen Konsum. Durch Marktanalysen, Produktinnovationen und Konsumforschung identifiziert das Öko-Institut, zusammen mit dem Institut für sozial- ökologische Forschung (ISOE), innovative Produkte. EcoTopTen- Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Mit einer großen Verbraucher-Informationskampagne macht das Öko-Institut seit März 2005 VerbraucherInnen auf die EcoTopTen-Produkte und nachhaltige Nutzungsoptionen aufmerksam. Die Kampagne läuft bis Ende 2006.


Energiespar-Contracting als Beitrag zu Klimaschutz und Kostensenkung
Energiespar-Contracting ist eine vertraglich vereinbarte Dienstleistung zwischen einem Unternehmen (Contractor oder auch Energiesparpartner) und einem Gebäudeeigner (Auftraggeber). Der Contractor führt in dem Gebäude Investitionen und Maßnahmen zur Energieeinsparung durch. Seine Aufwendungen lässt er sich durch den Erfolg der Einsparmaßnahmen, also über die reduzierten Energiekosten des Gebäudes, vergüten. Der Gebäudeeigner muss nicht investieren, trägt kein Risiko und ist trotzdem an dem Erfolg der Einsparmaßnahme beteiligt.


EnergieVision
Der EnergieVision e.V. verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit und Transparenz im liberalisierten Energiemarkt zu fördern. Zu diesem Zweck zeichnet der EnergieVision e.V. Ökostromprodukte, die für einen Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen und effizienter Kraft-Wärme-Kopplung sorgen, mit dem ok-power Label aus. Der EnergieVision e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet.


Environmental Manual
The Environmental Manual (EM) for power development ist ein Computermodell wie GEMIS, jedoch speziell auf Entwicklungsländer zugeschnitten. Es wurde durch Förderung der GTZ und einer Gruppe bi- und multilateraler Geber erstellt.


Ernährungswende
Im Forschungsvorhaben „Ernährungswende - Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt-Ernährung-Gesundheit“ wird davon ausgegangen, dass eine nachhaltigere Gestaltung von Ernährung nur auf Basis eines integrativen Verständnisses dieses gesellschaftlichen Handlungsfeldes möglich ist. Erst vor diesem Hintergrund können gegenwärtige Transformationsprozesse (wie z.B. Novel Food, Convenience-Trend) analysiert und bewertet sowie ein Entwicklungskorridor für eine ‚Ernährungswende‘ beschrieben und darauf bezogene Strategien entwickelt werden.


ESTEEM
is a toolbox for sustainable energy projects. It was developed in the Create Acceptance project (EU 518351) to help projects implementing innovative new energy technologies to deal with societal acceptance issues.


E-TRACK: A European Tracking System for Electrictiy
The E-TRACK project will investigate the feasibility of a harmonised standard for tracking electricity in Europe. The project will provide a detailed insight into the requirements for the design and operation of tracking systems, which are set by European and Member States legislation as well as by market participants. A major result of the project will be a blueprint of a European standard for tracking electricity, which will cover technical aspects (e.g. database and interface specifications) and non-technical issues, such as institutions and processes involved.


eupopp - Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns
Consumption is a key lever to attain a more sustainable development: unsustainable consumption patterns are major causes of global environmental deterioration, including the overexploitation of renewable resources and the use of non-renewable resources with their associated environmental impacts. Leading research institutions from across Europe are taking part in a groundbreaking project analysing the impacts of policy strategies and instruments on consumption patterns in order to examine how sustainable consumption (SC) policies can successfully tackle this problem. A focus is on policies in the need areas of housing and food. In the analysis, all European regions will be covered, with a special emphasis on Spain, Finland, Germany, and the Baltic area. The project “European Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns” (EUPOPP) is funded under the 7th Framework Program of the European Union and is running from August 2008 to July 2011.


Globales Emissions-Modell Integrierter Systeme (Version 4.)
Das Computerprogramm GEMIS wurde als Instrument zur vergleichenden Analyse von Umwelteffekten der Energiebereitstellung und -nutzung vom Öko-Institut und der Gesamthochschule Kassel (GhK) in den Jahren 1987-1989 entwickelt und wird seitdem kontinuierlich fortentwickelt und aktualisiert. Gefördert durch die Hessische Landesregierung.


Global Energy Strategy (GES)
The GES is meant as a contribution to the World Summit on Sustainable Development (WSSD) and its follow-up, focusing on the issue of energy. A team of authors prepared a policy paper to underline the key challenges, and possible solutions, for a sustainable energy strategy on the global scale.


Innovative Vermarktungskonzepte nachhaltiger Tourismusangebote (INVENT)
Das Öko-Institut e.V., der Lehrstuhl für Tourismusmanagement der Universität Lüneburg und das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) GmbH werden im Verbundvorhaben Innovative Vermarktungskonzepte nachhaltiger Tourismusangebote (INVENT) gemeinsam mit den Praxispartnern AMEROPA-Reisen GmbH und Deutsche Bahn AG (DB AG) und in Kooperation mit dem Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verband (DRV) modellhaft innovative und nachhaltige zielgruppenspezifische Tourismusangebote für den Pauschal- und Massenmarkt entwickeln.


Integrierte Mikrosysteme der Versorgung
ist ein Verbundprojekt im Förderschwerpunkt "Sozial-ökologische Forschung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Partnern aus der Praxis mögliche zukünftige Entwicklungspfade der Versorgungssysteme und die damit verbundenen wirtschaftlichen, politischen, technischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen zu identifizieren, um die Entwicklung nachhaltiger Handlungsstrategien zu ermöglichen. Ausgangspunkt bildet die Hypothese, dass die Transformationsprozesse in den verschiedenen Versorgungssektoren Strom, Wasser, Gas und Telekommunikation Ähnlichkeiten aufweisen und sich gegenseitig beeinflussen. Die Veränderungsprozesse werden durch Szenarien beschrieben und in konkrete Handlungsempfehlungen überführt.


komreg
Die fortlaufende Flächeninanspruchnahme einzuschränken und Baupotenziale im Siedlungsbereich zu ermitteln, ist das Ziel des neuen BMBF-Forschungsprojekts „Kommunales Flächenmanagement in der Region“ (komreg). Darin kooperieren die Stadt Freiburg und die zehn Partnerkommunen Au, Ballrechten-Dottingen, Breisach, Emmendingen, Hartheim, Herbolzheim, Merzhausen, Titisee-Neustadt, Schallstadt und Umkirch. Wissenschaftlich begleitet werden sie vom Öko-Institut e.V., das die Projektleitung übernimmt, dem Umwelt- und Landschaftsplanungsbüro Baader Konzept GmbH aus Mannheim sowie dem Institut für Stadt und Regionalentwicklung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen (IfSR).


Kumulierter Energie-Aufwand
Ein Forschungsprojekt für das Umweltbundesamt zur Erarbeitung von Basisdaten zum Energieaufwand und der Umweltbelastung von energieintensiven Produkten und Dienstleistungen für Ökobilanzen und Öko-Audits


Nachhaltige Stadtteile
Das Öko-Institut untersucht im Forschungsprojekt Nachhaltige Stadtteile auf innerstädtischen Konversionsflächen: Stoffstromanalyse als Bewertungsinstrument, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Forschungsprogramms "Modellprojekte für nachhaltiges Wirtschaften - Innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Ökonomie" und organisatorisch von Projektpartnern unterstützt, zwei Modellprojekte solcher nachhaltiger Stadtteile.


PCF - Pilotprojekt Deutschland
Gemeinsam mit den teilnehmenden Unternehmen werden auf Basis der PCF-Case-Studies zu ausgewählten Produkten und Dienstleistungen insbesondere aus dem Bereich der Konsumgüter Erfahrungen mit der praktischen Anwendung der aktuellen Anforderungen des Stands der Bilanzierungsmethodik zum PCF (ISO-Normen zur Öko-Bilanzierung, ausgelegt nach BSI PAS 2050) gewonnen.Darauf aufbauend werden im Rahmen des Pilotprojekts Empfehlungen für die methodische Weiterentwicklung und internationale Harmonisierung einer transparenten, wissenschaftlich fundierten Methodik zur Erfassung des PCF erarbeitet. Eine sinnvolle und glaubwürdige Kommunikation oder Kennzeichnung des PCF gegenüber Kunden und Konsumenten zur Unterstützung klimabewusster Kaufentscheidungen wird diskutiert. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen zu verschiedenen Labelansätzen sehr unterschiedlicher Qualität besteht hier Handlungsbedarf, um Konsumenten zukünftig sachgerecht zu informieren und den nötigen Kontext für eine PCF-Kommunikation herzustellen.


PFIF - Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg
Das Land Baden-Württemberg strebt an, die Inanspruchnahme bislang unbebauter Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke deutlich zurückzuführen, um seine Entwicklungsmöglichkeiten langfristig zu sichern. Engagierte Kommunen sowie zukunftsorientierte weitere „Flächenakteure“ bilden dabei ein wesentliches Fundament. Hier setzt das Projekt „Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg (PFIF)“ an. Gerade in einer Wachstumsregion wie Freiburg sind neue Wege des Flächenmanagements gefragt. Durch Anwendung und Erprobung von konkreten Umsetzungsinstrumenten, Weiterentwicklung von qualitativen und methodischen Standards nachhaltiger Siedlungsentwicklung und durch die Zusammenführung bisher nicht kooperierender Akteure soll PFIF einen konkreten und umsetzungsorientierten Beitrag zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme leisten.


Praxishandbuch "Bio-Produkte ohne Gentechnik"
Was Landwirte, Verarbeiter und Händler tun können, um Gentechnikeinträge in ihre Produkte zu verhindern, ist Inhalt des Praxishandbuchs "Bio-Produkte ohne Gentechnik". Unternehmer finden hier fundierte Informationen zur rechtlichen Situation sowie Checklisten und Entscheidungshilfen, um Risikobereiche erkennen zu können. Das Handbuch gibt Empfehlungen für die Kommunikation mit Kunden und erläutert naturwissenschaftliche Grundlagen zu Auskreuzung und Verschleppung von Gentechnikpflanzen. Kosten und Effizienz der Qualitätssicherungsmaßnahmen werden beispielhaft dargelegt.


PPP für Nachhaltgikeit
Das Problem ist weit verbreitet: Der Sanierungsbedarf von öffentlichen Gebäuden ist hoch, die Kassen sind leer. Angesichts der schwierigen Haushaltslage vieler Kommunen wird nach alternativen Finanzierungsmodellen gesucht. Hoffnungen setzen Gemeindeverwaltungen auf Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und der Privatwirtschaft, so genannten Public Private Partnerships, kurz PPPs. „Schneller, besser, kostengünstiger" sind die Erwartungen, die sich damit verbinden. Doch ist PPP auch unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien nachhaltig? Wie lassen sich PPP-Projekte unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bewerten? Und welche Vorgaben sollten PPP-Projekte erfüllen, um Nachhaltigkeitszielen zu genügen? Die Projektpartner Öko-Instituts e.V., Büro Ö-quadrat und ICLEI - Local Governments for Sustainability wollen mit dem Projekt „PPP für Nachhaltigkeit?" auf diese Fragen Antworten geben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Sanierung und dem Betrieb von Schulen.


PROSA - Product Sustainability Assessment
Produkte nachhaltig zu entwickeln und dabei nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische und gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen – das ist eine der zentralen Aufgaben modernen Unternehmensmanagements. PROSA, Product Sustainability Assessment“, ist eine vom Öko-Institut e.V. entwickelte Methode, um diese Aufgabe zu lösen. PROSA dient der strategischen Analyse von Produktportfolios, Produkten und Dienstleistungen. Die Methode wird auch in der Integrierten Produktpolitik und bei Dialogprozessen eingesetzt. Im gleichnamigen Projekt wird PROSA derzeit methodisch weiterentwickelt und mit vergleichbaren internationalen Ansätzen harmonisiert.


Renewbility
Das vom Bundesumweltministerium (BMU) finanziell geförderte Verbundvorhaben renewbility - Stoffstromanalyse nachhaltige Mobilität im Kontext erneuerbarer Energien bis 2030 nutzt die Stoffstromanalyse, um ökologische und ökonomische Effekte unterschiedlicher Szenarien zur Mobilität zu bestimmen. Dabei werden die Lebenswege von der Nachfrage über Herstellungs- und Distributionsaufwendungen bis zur Ressourcenentnahmen zurückverfolgt und auch Beschäftigungseffekte ermittelt.


Rhetoric and Realities: Analysing Corporate Social Responsibility in Europe (RARE)
„Rhetoric and Realities – Analysing Corporate Social Responsibility in Europe” (RARE) ist ein dreijähriges Forschungsprojekt innerhalb des europäischen 6. Forschungsrahmenprogramms. Ziel des Projekts ist es, zur Entwicklung eines europäischen Ansatzes sozialer und ökologischer Unternehmensverantwortung (auf englisch: Corporate Social Responsibility/CSR) beizutragen. Das Projekt will ein besseres Verständnis der Wirksamkeit von CSR als Politikinstrument fördern und ermitteln, wie CSR eine nachhaltige Entwicklung der EU unterstützen kann. Unter Leitung des Öko-Institutes wird das Projekt von einem interdisziplinären Team von 16 WissenschaftlernInnen und BeraternInnen, die sieben führenden Forschungseinrichtungen der EU angehören.


Smart-A
The project „Smart Domestic Appliances in Sustainable Energy Systems (Smart-A)” aims at developing strategies showing how smart domestic appliances can contribute to load management in future energy systems. In order to do this, the project assesses the options for load-shifting by a variety of appliances across Europe and compares these with the requirements from energy systems both on the supra-regional and the local level. These systems will have to integrate larger shares of renewable energy in the future, which are partly intermittent, and therefore will require a smarter management of generation, network capacities and demand.


Stromkennzeichnung
Um den Wettbewerb am Strommarkt zu intensivieren und den Verbrauchern eine informierte Kaufentscheidung zu ermöglichen, ist eine einheitliche Kennzeichnung von Stromangeboten dringend erforderlich. Sie muss neben dem Preis auch Informationen zur Art der Stromerzeugung und zu Umweltbelastungen umfassen.


Sustainable Transformation Research
Sustainable Transformation is a research programme at the Institute for Applied Ecology (Öko-Institut). This website presents the guiding research questions and fields of inquiry along which the programme is structured. It provides links to related research which is carried out in various projects in cooperation with many partners from scientific and practical fields.


Transformation and Innovation in Power Systems (TIPS)
Any transformation of the electricity system has important impacts on any of the system`s components, its development over time as well as on its social and ecological environment. The TIPS project addresses this problem by investigating the dynamics and impacts of transformation in the German electricity system with a special view to developing strategies for anticipatory shaping of transformation paths towards sustainability.


Verbundprojekt NahviS
Das Forschungs- und Umsetzungsprojekt NahviS möchte neue Mobilitätsalternativen anbieten. Für die Bewohner und Bewohnerinnen sowie Gäste im Untersuchungsgebiet südlicher Schwarzwald werden neue Mobilitätsangebote zugeschnitten, die im Schnittpunkt zwischen dem herkömmlichen liniengebundenen ÖPNV und dem eigenen Auto angesiedelt sind.

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