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  • C02-Einsparpotenziale für Verbraucher
    Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Projekts „Starke Verbraucher für ein gutes Klima“

    Ziel der Kurzstudie ist die systematische Zusammenstellung von produkt- und dienst¬leistungsbezogenen Treibhausgas-Bilanzen (Product Carbon Footprint; PCF) und ent¬sprechenden Einsparpotentialen für Verbraucher in den Konsumbereichen Mobilität, Ernährung und Konsum. Weiter sollen mögliche umweltpolitische Vorschläge zur Ver¬besserung der Rahmenbedingungen abgeleitet werden. Auftragsgemäß bezieht sich die Zusammenstellung NICHT auf die Bereiche Haus/Heizung/Warmwasser und NICHT auf die Bereiche energieverbrauchende Geräte.
    Grießhammer, R.; Brommer, E.; Gattermann, M.; Grether, S.; Krüger, M.; Teufel, J.; Zimmer, W. (2010)
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  • PROSA Kompakte Hi-Fi-Anlagen
    Entwicklung der Vergabekriterien für ein klimaschutzbezogenes Umweltzeichen

    Die vorliegende Untersuchung zu kompakten Hi-Fi-Anlagen ist Teil des Projektes „Top 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“, das wiederum Bestandteil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ist. Mit dem Projekt Top 100 werden die aus Sicht des Klimaschutzes wichtigsten hundert Produkte identifiziert und Kriterien zur Beschreibung der effizientesten und umweltfreundlichsten Produkte innerhalb der gewählten Produktgruppen entwickelt. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch Fragen zum Ressourcenschutz, der Toxizität der eingesetzten Stoffe und zur Gebrauchstauglichkeit eine Rolle.
    Prakash, S.; Brommer, E.; Gröger, J. (2010)
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  • PROSA Kompakte Desktop-Rechner (Nettops)
    Entwicklung der Vergabekriterien für ein klimaschutzbezogenes Umweltzeichen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Prakash, S.; Brommer, E.; Gröger, J. (2010)
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  • Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen
    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Grießhammer, R.; Bleher, D.; Brommer, E.; Graulich, K.; Grether, S.; Gröger, J.; Lüders, B.; Prakash, S.; Quack, D.; Schüler, D.; Schmied, M.; Stratmann, B.; Zangl, S. (2009)
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  • PROSA Fernsehgeräte
    Entwicklung der Vergabekriterien für ein klimaschutzbezogenes Umweltzeichen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Zangl, S.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Gröger, J. (2009)
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  • PROSA Master-Slave-Steckdosenleiste
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Prakash, S.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Lüders, B. (2009)
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  • PROSA – Wasserkocher
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Schüler, D.; Grießhammer, R. (2009)
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  • PROSA Espressomaschinen
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Stratmann, B.; Grießhammer, R. (2009)
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  • Product Carbon Footprinting – Ein geeigneter Weg zu klimaverträglichen Produkten und deren Konsum?
    Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem PCF Pilotprojekt Deutschland.
    v. A. (2009)
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  • Product Carbon Footprinting – The Right Way to Promote Low Carbon Products and Consumption Habits?
    Practical experiences, results and recommendations of the PCF Pilot Project Germany
    v. A. (2009)
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  • PROSA DVD-Rekorder, DVD-Player und Blu-ray Disk-Player
    Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Im Vorhaben wurde die Neuausrichtung des Umweltzeichens Blauer Engel im Wirkungscluster „Schutz des Klimas“ vorbereitet. Dazu wurden zehn klimarelevante Produktgruppen im Hinblick auf Kriterien für Bestgeräte analysiert. Anschließend wurde der Entscheidungsprozess für das Umweltzeichen bis hin zur Festlegung von Vergabegrundlagen durch die Jury Umweltzeichen begleitet.
    Prakash, S.; Grießhammer, R.; Brommer, E.; Lüders, B. (2009)
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  • Guidelines for Social Life Cycle Assessment of Products
    The publication of the Guidelines for Social Life Cycle Assessment produced by the UNEP/SETAC Life Cycle Initiative sets a milestone by outlining a framework and best-practices for assessing the social and socio-economic impacts of product life cycles. The guidelines also highlight where new research is needed.
    Andrews, E. S.; Barthel, L. P.; Benoit, C.; Ciroth, A.; Cucuzzella, C; Gensch, C.; Hebert, J.; Lesa-ge, P.; Manhart, A.; Mazeau, P.; Mazijn, B.; Methot, A.-L.; Moberg, A.; Norris, G.; Parent, J.; Prakash, S.; et al. (2009)
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  • Identifikation, Quantifizierung und Systematisierung technischer und verhaltensbedingter Stromeinsparpotenziale privater Haushalte
    Das vorliegende Working Paper dient der Systematisierung und Quantifizierung der Stromeinsparpotenziale, die bei Privathaushalten entweder durch investive Maßnahmen oder durch ein geändertes Nutzungsverhalten erschlossen werden könnten.
    Bürger, V. (2009)
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  • Environmental product indicators and benchmarks in the context of environmental labels and declarations
    ANEC commissioned the Öko-Institut e.V. to conduct a research study on various issues related to environmental labels and declarations which are of particular relevance to the consumers. The issues involve: (a) the usefulness of life cycle assessment methodology for product labelling schemes, (b) feasibility of aggregation approaches, such as EcoGrade and Eco-indicator, for assessing the environmental performance of products, (c) inclusion of qualitative indicators not covered by the LCA methodology, (d) the advantages and disadvantages of energy versus CO2-indicators, and (e) quality benchmarks for environmental data sheets. The purpose of the research will be to support ANEC and its member organisations in their position finding processes and to enable them to shape the upcoming discussion processes on these issues.
    Prakash, S.; Manhart, A.; Stratmann, B. (2008)
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  • Bewertung ausgesuchter Warengruppen nach ökologischen und sozialen Kriterien für den Landschaftsverband Rheinland
    Im Auftrag des Landschaftsverband Rheinland (LVR) wurde eine Labelbewertung zu den in Deutschland gebräuchlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitssiegeln für sieben ausgewählte Warengruppen erarbeitet. Dabei wurden die untersuchten Nachhaltigkeitssiegel hinsichtlich Seriosität der Zertifizierung und Vollständigkeit der Kriterien im Hinblick auf ihre ökologischen und sozialen Kriterien analysiert. Ziel dieser Analyse war es, den Landschaftsverband bei den Bestrebungen zur nachhaltigen Gestaltung seiner Beschaffung in nachvollziehbarer und objektiver Weise zu unterstützen und praktikable Handreichungen hinsichtlich der Auswahl von Gütesiegeln zu erarbeiten.
    Manhart, A.; Teufel, J.; Stratmann, B. (2008)
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  • Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen
    Die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien beim Einkauf kann wesentliche Lenkungseffekte in Richtung eines nachhaltigen Konsums bewirken. Das setzt allerdings voraus, dass belastbare Aussagen zur tatsächlichen Verantwortungsübernahme von Einzelhandelsunternehmen vorliegen und diese aus Sicht der Konsumenten verständlich und glaubwürdig kommuniziert werden. Nur wenn Konsumenten zutreffende Informationen über das verantwortliche Verhalten von Unternehmen erhalten, können sie ihre potenziell belohnende Rolle auf den Märkten ausüben. Allerdings sind Verbraucher zurzeit von dem unterschiedlichen Engagement der Unternehmen und vor allem durch die verschiedenen Kommunikationsangebote verunsichert. Eine Unterscheidung zwischen schlechter und guter Unternehmensverantwortung fällt den Verbrauchern schwer. Diese Verwirrung verhindert bisher auch, dass sich das Engagement von Unternehmen auszahlt. Im Auftrag der Verbraucherinitiative e.V. hat das Öko-Institut e.V., eine Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) in Handelsunternehmen durchgeführt, um anhand eines Bewertungsrasters eine vergleichende Bewertung der Handelsunternehmen bezogen sowohl auf einzelne Branchen als auch übergreifend zu ermöglichen.
    Prakash, S.; Schmitt, K.; Graulich, K. (2008)
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  • Umweltauswirkungen von Ernährungsgewohnheiten
    Umweltauswirkungen von Ernährungsgewohnheiten im ZIRN Projekt „Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen“

    Ziel ist es, zu untersuchen, ob die Ernährungsgewohnheiten der untersuchten Kinder und Jugendlichen sich hinsichtlich der Umweltauswirkungen unterscheiden lassen. Basis der Untersuchung bilden die seitens der Universität Stuttgart zur Verfügung gestellten Ernährungsprotokolle der Kinder und Jugendlichen.
    Stratmann, B.; Teufel, J.; Wiegmann, K. (2008)
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  • Product-Carbon-Footprint:
    Der ökologische Fußabdruck von Produkten

    Vortrag von Dr. Dietlinde Quack im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 30.10.2008 in Freiburg.
    Quack, D. (2008)
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  • Vergleichende Ökobilanz verschiedener Bechersysteme beim Getränkeausschank an Veranstaltungen
    Fokus auf Großveranstaltungen am Beispiel der Fußballeuropameisterschaft UEFA EURO 2008TM in Österreich und in der Schweiz und dem Fußballbundesligabetrieb in Deutschland

    In Fußballstadien und bei anderen Großanlässen, wie Konzerten oder Sportveranstaltungen, werden für den Getränkeausschank sowohl Einwegbechersysteme als auch Mehrwegbechersysteme genutzt. Seit Kurzem sind auch Einwegsysteme auf dem Markt, die aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus Kunststoffen, die eine besondere Recyclingfähigkeit aufweisen, hergestellt sind. In einer umfassenden, breit angelegten Ökobilanz wird ein ökologischer Vergleich der unterschiedlichen Systeme vorgenommen. Neben der Bedeutung für den normalen Ligabetrieb erfolgt eine grundlegende Neubewertung der verschiedenen Systeme auch als Vorbereitung für eine ökologische Ausrichtung der EURO 2008 in der Schweiz und Österreich.
    Dehoust, G.; Pladerer, C.; Zschokke, M.; Schüler, D.; Meissner, M.; Dinkel, F. (2008)
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  • Szenarien Nachhaltiger Konsum 2020
    Arbeitspaket I im Projekt EcoTopTen Klimaschutz

    Im Rahmen der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen werden in zehn verschiedenen Produktfeldern konkrete Empfehlungen für 25 Produktgruppen gegeben. Die nachfolgend dargestellten Szenarien wurden auf der Basis der EcoTopTen-Produktrankings und der Werte von realen Produkten am Markt entwickelt. Berücksichtigt wurden dabei Primärenergie, klimarelevante Emissionen der Nutzungsphase sowie die Lebenszykluskosten von Zwei-Personen-Modell-Haushalten. Zwei-Personen-Haushalte wurden ausgewählt, da sie den statistischen Durchschnittshaushalten von 2,1 Personen (Bezugsjahr 2005, destatis 2007) sehr nahe kommen. Die Zwei-Personen-Haushalte wurden dabei nach ihrem Kauf- und Nutzungsverhalten energie- bzw. klimarelevanter Produkte in fünf verschiedene Modell-Haushaltstypen differenziert.
    Quack, D. (2008)
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  • Einsparpotenziale durch automatische Dosierung bei Waschmaschinen
    Studie im Auftrag der Miele & Cie. KG

    Die Umweltauswirkungen durch das Wäschewaschen in privaten Haushalten werden zum größten Teil durch den Energie- und den Waschmittelverbrauch während der Nutzungsphase von Waschmaschinen verursacht.Innerhalb der letzten Jahrzehnte konnten die Umweltauswirkungen, die durch den Energie-, Wasser- und Waschmittelverbrauch für das Wäschewaschen in privaten Haushalten verursacht werden, durch verschiedene Entwicklungen kontinuierlich gesenkt werden (z.B. Verringerung des Wasser- und Stromverbrauchs pro Waschgang, Entwicklung kompakter und superkompakter Waschmittel).
    Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2008)
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  • Vergleich der Umweltauswirkungen und Kosten verschiedener Wäschetrocknungssysteme
    Studie im Auftrag der B/S/H Hausgeräte GmbH

    Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat einen neu-artigen Wäschetrockner mit Wärmepumpentechnologie entwickelt, der im Laufe des Jahres 2008 auf den Markt kommen soll. Dieser ist nach Angaben der BSH im Vergleich zu konventionellen Abluft- und Kondensationstrocknern, aber auch im Vergleich zu Wärmepumpentrocknern von Mitbewerbern energieeffizienter. Allerdings wird ein Kältemedium eingesetzt, das im Unterschied zu R134a, welches derzeit in auf dem Markt erhältlichen Wärmepumpentrocknern eingesetzt wird, ein höheres spezifisches Treibhauspotenzial hat. Außerdem wird hiervon eine größere Menge als bei den derzeitigen Wärmepumpentrocknern eingesetzt. Vor diesem Hintergrund wurde von BSH die vorliegende Studie beauftragt. Die Studie ana-lysiert, ob das neu entwickelte Gerät unter einer Lebenswegperspektive gegenüber den bis-lang entwickelten Wärmepumpentrocknern und konventionellen Wäschetrocknern Vor- oder Nachteile aufweist bzw. „ökologisch gleichzieht“.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C.; Liu, R. (2008)
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  • Green Goal:
    Das Umweltprogramm der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006

    Vortrag von Daniel Bleher im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 8.4.2008 in Darmstadt.
    Bleher, D. (2008)
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  • Ökobilanzieller Vergleich von Dachziegel und Dachstein
    Endbericht im Auftrag der Monier Group GmbH

    Die hier vorliegende Studie wurde durchgeführt im Auftrag der Monier Group GmbH. In der Studie werden auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz Dachsteine aus Beton Dachziegeln aus Ton gegenüber gestellt.
    Gensch, C. (2008)
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  • Die Rolle der Luftfracht bei Lebensmitteltransporten
    Aktuelle Entwicklungen in Deutschland und deren ökologische Folgen

    Die aktuelle „food miles“ Debatte dreht sich um die Umweltauswirkungen von Lebensmitteltransporten und darum, wie diese vermieden werden können. In den letzten Monaten sind dabei Transporte, die per Luftfracht transportiert wurden, verstärkt diskutiert worden. Es ist darum das Anliegen dieser Arbeit Lebensmitteltransporte per Luftfracht genauer zu betrachten.
    Havers, K. (2008)
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  • Aufkommen, Qualität und Verbleib mineralischer Abfälle
    Literatur und Datenrecherche; Erhebung fehlender Daten/Konzeption eines Analysenprogramms; Wertung des Datenmaterials und Aufzeigung alternativer Verwertungs- und Vorbehandlungswege; Dokumentation, Zwischenberichte, Abschlussbericht und Fachgespräch. Der Abschlussbereicht kann beim Umweltbundesamt heruntergeladen werden >>.
    (2007)
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  • EcoTopTen: Konsum mit Köpfchen
    Vortrag von Ina Rüdenauer im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Öko-Institut im Dialog" am 19.10.2007 in Freiburg.
    Rüdenauer, I. (2007)
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  • Green Champions für Sport und Umwelt
    Öko-Institut und Deutsche Sporthochschule Köln haben umfassenden Praxis-Leitfaden für die Gestaltung umweltfreundlicher Sportgroßveranstaltungen erarbeitet
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; et al. (2007)
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  • EcoTopTen
    Die Verbraucher-Informationskampagne

    Mit der Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen empfehlen die WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts in regelmäßigen Abständen eine Auswahl an hochwertigen EcoTopTen- Produkten, die ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis haben und aus Umweltsicht allesamt Spitzenprodukte sind. Analysiert werden insgesamt 25 Produktgruppen in den zehn Produktfeldern „Wohnen“, „Mobil sein“, „Essen & trinken“, „Kühlen, kochen, spülen“, „Hose, Hemd & Co.“, „Wäsche waschen & trocknen“, „Informieren & kommunizieren“, „Fernsehen & Co.“, „Strom beziehen“ und „Geld anlegen“. Zum besseren Vergleich für die Verbraucher werden den EcoTopTen-Produkten in den Marktübersichten auch typische Produkte gegenüber gestellt, die die EcoTopTen-Kriterien nicht erfüllen. Damit können EcoTopTen- Marktübersichten die Kaufentscheidung für rundum gute Produkte erleichtern.
    Graulich, K. (2007)
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  • Environmental and economic evaluation of the accelerated replacement of domestic appliances
    Case study refrigerators and freezers - Final Report

    The goal of this study was to compare the further use of appliances in stock with the acquisition and use of new appliances, considering both environmental and economic aspects. The environmental assessment is based on LCA, the economic analysis considers the life cycle costs, taking into account the total costs of ownership for private households.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2007)
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  • PROSA-Kurzstudie Tragbare Klein-Computer (Netbooks)
    Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen

    Die vorliegende Untersuchung zu Netbooks ist Teil einer großen Studie, bei der die aus Klimasicht wichtigsten Hundert Produkte im Hinblick auf ökologische Optimierungen und Kosteneinsparungen bei Verbrauchern analysiert werden.
    Quack, D.; Brommer, E.; Grießhammer, R.; Lüders, B. (2009)
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  • Costs and Benefits of Green Public Procurement in Europe
    Due to the market power of the purchasing activities of public authorities, green public procurement (GPP) can make an important contribution to reducing environmental impacts and to changing unsustainable production and consumption patterns. Beside the direct positive effects on the environmental impacts, GPP can also stimulate innovation of environmental technologies and serve as an example for private procurement.
    Rüdenauer, I.; Dross, M.; Eberle, U.; Gensch, C.; Graulich, K.; Hünecke, K.; Koch, Y.; Möller, M.; Quack, D.; Seebach, D.; Zimmer, W.; et al. (2007)
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  • Kosten und Nutzen eines Prämienprogramms für besonders effiziente Kühl- und Gefriergeräte
    Studie im Auftrag des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. – ZVEI

    Im Rahmen der politischen und wissenschaftlichen Diskussion um eine Steigerung der Energieeffizienz und des Klimaschutzes in Europa wird auf europäischer sowie auf nationaler Ebene unter anderem die (staatliche) Förderung besonders energieeffizienter Kühl- und Gefriergeräte diskutiert, um den für deren Betrieb benötigten Stromverbrauch und die damit zusammenhängenden CO2-Emissionen aus der Energiebereitstellung zu verringern. Konkret fordert der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), dass der Staat über zwei Jahre den Käufern von Kühl- und Gefriergeräten der Energieeffizienzklasse A++ eine Prämie von 150 € zur Verfügung stellt. Hierdurch soll der Absatz dieser besonders energieeffizienten Geräte gegenüber einer angenommenen Referenzentwicklung erhöht werden, was zu einer Reduktion des Stromverbrauchs und der mit der Stromproduktion zusammenhängenden Treibhausemissionen führt.
    Rüdenauer, I.; Seifried, D.; Gensch, C. (2007)
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  • Key Social Impacts of Electronics Production and WEEE-Recycling in China
    Undeniably, the electronics industry is highly relevant for the Chinese economy and seems to continue being important in the future. Nevertheless there are an ongoing discussions on the social and environmental sustainability of this sector in China and worldwide. These discussions mainly address labour issues, health and safety and environmental pollution in production, product use and end-of life treatment. This study shall contribute to objectify the discussion on social sustainability of the Chinese electronics industry by systematically analysing positive and negative social impacts during electronics production and end-of-life treatment in China. Thereby the study shall provide a basis to identify intervention strategies for increasing the overall social performance of electronic products.
    Manhart, A. (2007)
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  • Treibhausgasemissionen durch Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln
    Die gesamte Breite der Ernährungsdiskussion zu reflektieren - vom Lebens- und Futtermittelanbau mit seinen Umwelt- und Sozialfolgen über die Ernährungsgewohnheiten bis hin zu Fragen der Logistik und der Nahrungsmittelzubereitung – würde den Umfang dieses Arbeitspapiers sprengen. Der Schwerpunkt liegt daher auf der quantitativen Analyse der Treibhausgasemissionen ausgewählter Lebensmittel und dem Vergleich der Bereitstellung dieser Produkte aus konventionellem und ökologischem Anbau. Zudem werden Fragen der Bedeutung des Gütertransports von Lebensmitteln behandelt.
    Fritsche, U. R.; Eberle, U.; Wiegmann, K.; Schmidt, K. (2007)
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  • Verbesserung der Edelmetallkreisläufe
    Analyse der Exportströme von Gebraucht-Pkw und -Elektro(nik)geräten am Hamburger Hafen

    Untersuchung platinhaltiger Produkte (beispielhaft Altautos und gebrauchte Elektronik) anhand des Exports in westafrikanische Staaten über den Umschlagplatz Hamburger Hafen. Damit sollte der Verbleib von Platin in Ländern ohne geeignete Recyclingstruktur quantifiziert werden.
    Buchert, M.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Stahl, H.; et al. (2007)
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  • Soziale Auswirkungen der Produktion von Notebooks
    Beitrag zur Entwicklung einer Produktnachhaltigkeitsanalyse (PROSA)

    Die vorliegende Studie beschäftigt sich
    • mit der strukturierten Erfassung sozialer Auswirkungen und Verbesserungspotenzialen in der Notebookproduktion (als Fallbeispiel für die Elektronikindustrie),
    • sowie der methodischen Weiterentwicklung der produktbezogenen Sozialbilanz (englisch: Social Life Cycle Assessment – SLCA). Eine solche Methode soll es analog zur Ökobilanz (LCA) ermöglichen, soziale Aspekte entlang der Produktlinie systematisch zu erfassen und zu bewerten.
    Methodisch wurde dabei auf den Einbezug von Stakeholdern (aus Industrie- und Schwellenländern), Literaturrecherchen, Vor-Ort-Untersuchungen und Experten-Interviews zurückgegriffen. Die Auswahl der Notebookfertigung als Fallbeispiel erfolgte wegen des großen und stetig wachsenden Produktionsvolumens und dem Trend zur Miniaturisierung, der auch bei anderen Elektronikprodukten beobachtet wird.
    Manhart, A.; Grießhammer, R. (2006)
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  • Green Goal TM - Legacy Report (English Version)
    Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM.
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M. (2006)
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  • Green Goal TM - Legacy Report
    Im Juni und Juli 2006 erlebte die Welt ein überwältigendes Fußball-Fest, und erstmals in der Geschichte von Fußball- Weltmeisterschaften stand die Umwelt mit auf dem Spielplan: Mit Green Goal™ ist es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ gelungen, ein innovatives und ambitioniertes Umweltprogramm erfolgreich umzusetzen und damit neue Wege für Großveranstaltungen im Fußball zu beschreiten. Die Vision von Green Goal war einfach und anspruchsvoll zugleich: Die Umweltbelastungen, die zwangsläufig mit der Ausrichtung der WM in Deutschland verbunden sind, sollten möglichst weitgehend reduziert und kompensiert werden. Das Präsidium des Organisationskomitees (OK) mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer sah in Green Goal von Anfang an einen integralen Bestandteil bei Planung und Ausrichtung des Turniers und einen Beitrag zum „nachhaltigen Erbe“ der WM.
    Stahl, H.; Hochfeld, C.; Schmied, M. (2006)
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  • Ökobilanz und Lebenszykluskostenrechnung Wäschewaschen
    Vergleich des Waschens bei durchschnittlichen Waschtemperaturen mit Waschen bei niedrigeren Waschtemperaturen

    Zentraler Gegenstand der Studie ist der Vergleich des Stromverbrauchs des Wäschewaschens in privaten Haushalten bei Wahl durchschnittlicher Waschtemperaturen mit dem Stromverbrauch bei Wahl niedrigerer Waschtemperaturen, und die Bestimmung der damit verbundenen ökologischen und finanziellen Einsparpotenziale. Die ökologischen Einsparpotenziale werden in Form einer normkonformen Ökobilanz bestimmt.
    Rüdenauer, I.; Eberle, U.; Grießhammer, R. (2006)
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  • Life Cycle Analysis of hand-drying systems + Supplement
    A comparison of cotton towels and paper towels

    The European Textile Service Association (E.T.S.A.) commissioned Öko-Institut to compare two mechanical hand drying systems: the continuous cotton roll system and the paper towel system. Goal of this study was to gain more information on the environmental impacts of these two systems and to compare these systems with the objective to identify the one with the better environmental performance.
    Eberle, U.; Möller, M. (2006)
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  • Eco-Efficiency Analysis of Washing machines
    Life Cycle Assessment and determination of optimal life span/Refinement of Task 4: Further use versus substitution of washing machines in stock

    Based on the methodology of life cycle assessment (LCA) and life cycle costing (LCC) in these studies both the optimal life-span of new washing machines (as input for product development strategies) as well as the question of further use versus early replacement of washing machines in stock was analysed.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C.; Quack, D. (2005)
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  • Unternehmen!
    Neue gesellschaftliche Ansprüche stellen Sie als modernen Unternehmer vor viele Herausforderungen: Nicht nur Ihr ökonomischer Erfolg zählt. Ihre Kunden, Ihre Kapitalgeber oder sich wandelnde gesetzliche Vorgaben verlangen von Ihnen auch bessere ökologische und soziale Leistungen. In zunehmendem Maß werden Sie daran gemessen, wie Sie die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Wie Sie dieser neuen Verantwortung gerecht werden – mehr noch, wie Sie diese Herausforderungen als Chance für die Unternehmens- und Marktentwicklung zu Ihrem Vorteil nutzen können, dabei unterstützt Sie das Öko-Institut e.V..
    v. A. (2005)
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  • Ökobilanzielle Analyse von Rechnung Online im Vergleich zu Rechnung per Brief
    Analyse verschiedener Varianten der Festnetztelefonierechnung nach Nutzergruppen für die Jahre 2005 und 2010

    Rechnungen werden zunehmend elektronisch statt auf dem Postweg versandt. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Rahmen einer vergleichenden Ökobilanz im Auftrag der T-Com untersucht, welche Umweltauswirkungen mit dem Versand von Telefonrechnungen per Email und dem Versand per Brief verbunden sind.
    Quack, D.; Möller, M. (2005)
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  • Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung - Gesundheit
    Projektflyer

    Das Forschungsvorhaben „Ernährungswende – Strategien für sozial-ökologische Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt – Ernährung- Gesundheit“ (Juli 2002 bis Juni 2005) ist ein Verbundvorhaben des Forschungsverbundes Ökoforum
    Eberle, U. (2005)
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  • Ökologische Fischproduktion
    Struktur, Entwicklung, Probleme, politischer Handlungsbedarf

    Deutschland belegt weltweit den ersten Platz beim Umsatz mit Produkten aus der Ökologischen Aquakultur (mehrere Millionen Euro), gefolgt von Großbritannien und der Schweiz. Anders dagegen die heimische Erzeugung in ökologischer Aquakultur, die nur ca. 3% zu weltweit 9.000 t (vor allem Öko-Lachs und –Shrimps) beiträgt. Die ökologische Aquakultur hat sich also in den letzten zehn Jahren zu einer interessanten Größe in der internationalen Fischwirtschaft entwickelt, aber deutsche Aquakulturbetriebe nehmen die Option der Öko-Zertifizierung bisher kaum wahr. Umfragen bei 76 Firmen bzw. Personen ergaben, dass kleinere bzw. extensive Teichwirtschaften in der ökologischen Aquakultur zwar ein Potential sehen, aber Hindernisse bei der Etablierung von geeigneten Vermarktungswegen bestehen: Vor allem die kleinen Mengen, das unregelmäßige Angebot und hohe Erzeugerpreise schrecken den Handel ab.
    Teufel, J.; Stamer, A.; Bergleiter, S. (2005)
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  • Kriterien zur Bewertung des Pflanzenanbaus zur Gewinnung von Biokraftstoffen in Entwicklungsländern unter ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten
    Hintergrund der Arbeit bilden die wirtschafts-, entwicklungs-, klima- und energiepolitischen Diskussionen um Biokraftstoffimporte z.B. aus Brasilien sowie die damit verbundenen Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung. Die Studie wurde im Auftrag des BMZ erstellt.
    Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Wiegmann, K. (2005)
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  • Kriterien zur Bewertung des Pflanzenanbaus zur Gewinnung von Biokraftstoffen in Entwicklungsländern unter ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten (English Version)
    Hintergrund der Arbeit bilden die wirtschafts-, entwicklungs-, klima- und energiepolitischen Diskussionen um Biokraftstoffimporte z.B. aus Brasilien sowie die damit verbundenen Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung. Die Studie wurde im Auftrag des BMZ erstellt. Die Studie steht demnächst in englischer Sprache zum Download zur Verfügung!
    Fritsche, U. R.; Hünecke, K.; Wiegmann, K. (2005)
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  • PROSA PKW-Flotte
    Die vorliegende Produkt-Nachhaltigkeits-Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte.
    Gensch, C.; Grießhammer, R. (2004)
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  • PROSA Waschmaschinen
    Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse von Waschmaschinen und Waschprozessen

    Die Produkt-Nachhaltigkeitsanalyse der Produktgruppe Waschmaschinen und der Verhaltensoptionen beim Waschen wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) und vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) finanziert. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt - Vergleiche ausführlich unter www.ecotopten.de. Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs.
    Rüdenauer, I.; Grießhammer, R. (2004)
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  • EcoTopTen - Innovationen für einen nachhaltigen Konsum
    Pilot-Phase

    Die in der vorliegenden Studie beschriebene EcoTopTen-Initiative steht auf zwei Beinen – auf einem Forschungsprojekt und einer Verbraucher-Informationskampagne zur Umsetzung der Ergebnisse. Das Ziel von EcoTopTen ist die Förderung von nachhaltigem Konsum und nachhaltigen Produkten im Massenmarkt. Aufgabe der Pilot-Phase war die Erprobung und Weiterentwicklung der EcoTopTen-Konzeption am Beispiel mehrerer Produktgruppen, die Vorbereitung der EcoTopTen-Kampagne und die Evaluation und Vorstrukturierung weiterer Produktgruppen.
    Bunke, D.; Eberle, U.; Gensch, C.; Graulich, K.; Quack, D.; Rüdenauer, I.; Götz, K.; Birzle-Harder, B. (2004)
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  • Altersvorsorgeprodukte und Nachhaltige Geldanlagen als EcoTopTen-Produkte
    Die vorliegende Analyse wurde im Rahmen der EcoTopTen-Initiative durchgeführt. EcoTopTen ist eine Initiative des Öko-Instituts zur Förderung von nachhaltigem Konsum und Produkt-Innovationen im Massenmarkt (vergleiche ausführlich unter \www.ecotopten.de\). Die Kampagne wendet sich an anspruchsvolle VerbraucherInnen und bietet professionelle Information und Marktübersicht über Produkte und Dienstleistungen. Im Fokus stehen dabei die EcoTopTen-Produkte. Die EcoTopTen-Produkte werden wie folgt definiert: hohe Qualität, angemessener und bezahlbarer Preis, ökologisch, sozialverträglich, Unterstützung eines umweltfreundlichen und kostensparenden Gebrauchs. Die EcoTopTen-Initiative wird durch ein Forschungs-Projekt vorbereitet, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und in Kooperation mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) bearbeitet wird. In dem Projekt werden die zehn wichtigsten Produktgruppen bestimmt und Nachhaltigkeits-Analysen für ausgewählte Produktgruppen durchgeführt.
    Graulich, K. (2004)
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  • Vergleich der signifikanten potenziellen Umweltbelastungen von Netzwerkinfrastrukturen
    Eine Gegenüberstellung von Fast Ethernet und WLAN für die Anwendung im Local Area Networking

    Ziel dieser Arbeit ist es, die potenziellen signifikanten Umweltbelastungen von Funknetzwerken (WLAN) und kabelgebundenen Netzwerken (Fast Ethernet) in ihrer Anwendung im Local Area Networking zu vergleichen, um darauf aufbauend mögliche Umweltentlastungspotenziale von Funknetzwerken zu identifizieren. Drei typische Anwendungsbeispiele des Local Area Networking werden untersucht: die direkte Verbindung von zwei Computern (Peer-to-Peer-Netzwerk), die Verbindung von drei Computern mit Hilfe eines Routers, wie er in kleinen Büros oder Haushalten zur Anwendung kommt (SOHO-Netzwerk) und ein Büro-Netzwerk mit 20 Clients. Für diese Anwendungsbeispiele werden jeweils die kabelgebundene und die kabellose Variante betrachtet.
    Hottenroth, H. (2004)
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  • Ökonomische Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs
    Lärmabhängige Landegebühren (FKZ 201 96 107)

    Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können.
    Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004)
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  • Ökonomische Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs (English Version)
    Lärmabhängige Landegebühren (FKZ 201 96 107)

    Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können.
    Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004)
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  • Energy demand of tumble driers with respect to differences in technology and ambient conditions
    Final Report

    Tumble driers have a high ratio of and increasing impact on total electricity demand of households. In contrast to different other household appliances the market is not saturated yet and therefore growing selling rates can be expected. Mainly two systems of tumble driers are currently available on the market: condenser tumble driers and air vented tumble driers, both powered by electricity. Tumble driers of both systems are mainly classified in the energy efficiency classes C and D. The energy efficiency labelling of tumble driers takes into account the electricity demand of the different driers when used under standard conditions. Nevertheless under real life conditions in private households additional parameters influence the total energy demand of the two drying systems, like type of control (humidity or time control), type of fabric, loading of the drier, remaining water in the clothes after spinning in the washing machine, ambient temperature, energy demand for space heating or air humidity.
    Rüdenauer, I.; Gensch, C. (2004)
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  • Sachstandsermittlung zu Information und Kommunikation über Chancen und Risiken neuer Informationstechnologien am Beispiel von WLAN
    Endbereicht + Anhang

    Untersuchung des Öko-Institut e.V. im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) des Landes Nordrhein- Westfalen. Drahtlose Netzwerktechnologien, insbesondere lokale drahtlose Netze wie das in dieser Studie im Mittelpunkt stehende WLAN (Wireless Local Area Networks), gewinnen immer mehr an Bedeutung. Angesichts steigender Verbreitung öffentlicher WLAN-Hotspots in Cafes, an Bahnhöfen, Universitäten und Flughäfen etc. kann man davon ausgehen, dass die Dichte öffentlicher Hotspots weiter zunehmen wird. Auch in Privathaushalten wird WLAN immer häufiger eingesetzt. Dabei weist die WLAN-Technologie nicht nur Chancen wie z.B. Flexibilität oder Mobilität auf, sondern möglicherweise auch Risiken, die im Bereich Kosten, Datensicherheit oder elektromagnetische Strahlung von WLAN-Netzwerken liegen können.
    Graulich, K.; Quack, D. (2004)
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  • Vorstudie für die Entwicklung von Kriterien für eine verbesserte Verbraucherinformation über Handys
    Eine Reihe von Parametern hat deutlichen Einfluss auf die tatsächliche Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern bei der Nutzung von Handys. Diese Parameter sind aber nicht bei allen bisherigen Ansätzen zur Verbraucherinformation berücksichtigt. Auch hinsichtlich der Aspekte Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Zugänglichkeit bestehen Optimierungspotenziale der Verbraucherinformation. Es werden Empfehlungen gegeben, wie die Verbraucherinformation verbessert werden kann.
    Graulich, K.; Hainz, C.; Heinrich, E.; Küppers, C. (2003)
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  • Private Altersvorsorge – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?
    Spendenprojekt des Öko-Instituts e.V.

    Mit der Studie „Private Altersvorsorge – auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?“ wollen die WissenschaftlerInnen einen systematischen Wegweiser durch den „Informationsdschungel“ liefern. Als Download bieten wir ein ZIP-Archiv mit drei PDF-Dateien an: Eine Zusammenfassung der Studie, die Studie selbst und den ausführlichen Anhang zur Studie.
    Graulich, K.; Schmitt, B.; Grießhammer, R.; Hochfeld, C. (2003)
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  • Green Goal - Umweltziele für die FIFA Fußball-Weltmeiserschaft 2006
    Hintergrundpapier zur Konzeptphase, Stand: 31.03.2003

    Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt.
    Hochfeld, C.; Stahl, H. (2003)
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  • Green Goal - Umweltziele für die FIFA Fußball-Weltmeiserschaft 2006 (English Version)
    Stand: 31.03.2003

    Die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 (WM 2006) stellt für Deutschland und den deutschen Fußballsport eine großartige Möglichkeit dar, sich der Weltöffentlichkeit als gastfreundlich, sportbegeistert und auch verantwortungsbewusst gegenüber der natürlichen Umwelt zu präsentieren. Das Organisationskomitee (OK) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit seinem Präsidenten Franz Beckenbauer und der Deutsche Fußball Bund (DFB) haben diese Chance und Herausforderung für sich erkannt.
    Hochfeld, C.; Stahl, H. (2003)
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  • Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs
    Kurzfassung

    Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung).
    Götz, K.; Loose, W.; Schmied, M.; Schubert, S. (2002)
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  • Nachhaltige Stadtteile
    Regionale Wirtschaft, Umweltbilanz, Soziales Engagement

    Diese Broschüre fasst Ergebnisse des Verbundvorhabens „Nachhaltige Stadtteile auf innerstädtischen Konversionsflächen: Stoffstromanalyse als Bewertungsinstrument“ zusammen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) im Rahmen der Förderinitiative Modellprojekte für nachhaltiges Wirtschaften – Innovative Ansätze zur Stärkung der regionalen Ökonomie von 1999-2001 gefördert wurde. Die Erstellung der Broschüre wurde ebenfalls im Rahmen des Projekts vom bmbf gefördert. Eine ausführliche Darstellung des Projekts, der beteiligten Partner und aller Ergebnisse findet sich im Internet unter: www.oeko.de/service/cities/
    v. A. (2002)
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  • Mobilitätsstile in der Freizeit: Minderung der Umweltbelastungen des Freizeit- und Tourismusverkehrs (English Version)
    Zusammenfassung

    Das Projekt hat sowohl neue deskriptive als auch ursachenbezogene Ergebnisse über den Freizeitverkehr im Alltag erbracht (längere Urlaubsreisen und der Flugreiseverkehr waren nicht Teil der Fragestellung).
    Götz, K.; Loose, W.; Schmied, M.; Schubert, S. (2002)
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  • EcoTopTen
    Die Initiative

    EcoTopTen fördert nachhaltige Produkte und nachhaltigen Konsum. Durch Marktanalysen, Produktinnovationen und Konsumforschung identifiziert das Öko-Institut, zusammen mit dem Institut für sozial- ökologische Forschung (ISOE), innovative Produkte. EcoTopTen- Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Mit einer großen Verbraucher-Informationskampagne macht das Öko-Institut ab März 2005 VerbraucherInnen auf die EcoTopTen-Produkte und nachhaltige Nutzungsoptionen aufmerksam. Die Kampagne läuft bis Ende 2006.
    v. A. (2002)
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  • EcoTopTen (English Version)
    Die Initiative

    Ziel des Projekts EcoTopTen ist die Produkt-Entwicklung und -Vermarktung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen für den Massenmarkt – unterstützt durch Konsumforschung und eine Kampagne mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Events. EcoTopTen-Produkte haben eine hohe Qualität, einen angemessenen und bezahlbaren Preis und sie sind selbstverständlich ökologisch. Dabei erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf 10 besonders umweltrelevante Produktfelder und die dabei wichtigsten Produkte. Diese Produkte verursachen bisher bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung etwa zwei Drittel der bundesdeutschen Umweltbelastung.
    v. A. (2002)
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  • Entwicklung schadstoffbezogener Bewertungsinstrumente:
    Anwendungsgebiet Konsum- und Investitionsgüter für private Haushalte

    Habilitationsschrift zur Erlangung der Venia legendi des Fachbereiches 09 der Justus-Liebig-Universität Giessen „Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement“. Betreuung durch Prof. Dr.-Ing. Elmar Schlich, Professur für Haushaltstechnik, Fachbereich 09, Justus-Liebig-Universität Giessen. Private Haushalte haben einen maßgeblichen Anteil an den Stoffströmen und Umweltbelastungen in Deutschland. Konsum- und Investitionsgüter, die in privaten Haushalten verbraucht bzw. gebraucht werden, sind in den letzten Jahrzehnten in vielfältiger Hinsicht ökologisch optimiert worden. Dennoch kann es im Haushalt zu gesundheitlichen Belastungen durch Schadstoffe kommen, die entweder gezielt als Haushaltschemikalien eingesetzt werden oder Bestandteil von komplex aufgebauten Haushaltsgeräten sind, aus denen sie austreten können. In der vorgelegten Arbeit werden Instrumente für die Schadstoff-Bilanzierung und -Bewertung entwickelt und angewendet. Es werden vier Schwerpunkte gesetzt:
    • Übersicht über Schadstoffe, die im privaten Haushalt auftreten können
    • Schadstoff-Reduktionspotenziale am Beispiel von Fernsehgeräten
    • Bilanzierung von Gefahrstoffen in Produkten und Prozessen
    • Analyse und Optimierung von Produktsortimenten

    Bunke, D. (2002)
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  • Freizeitgesellschaft zwischen Umwelt, Spaß und Märkten
    Mensch und Natur - eine uralte Beziehung ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Menschen von heute haben viel mehr Freizeit als früher und möchten diese gestalten. Dabei können sie die Umwelt zerstören - besonders wenn sie in Massen auftreten.
    Henseling, C.; Buchmann, I.; Strubel, V. (2002)
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  • Umwelt und Tourismus
    Grundlagen für einen Bericht der Bundesregierung

    In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt.
    Schmied, M.; Buchert, M.; Hochfeld, C.; Schmitt, B. (2001)
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  • Umwelt und Tourismus (English Version)
    Grundlagen für einen Bericht der Bundesregierung

    In der Studie werden, ausgehend von einer Problemanalyse, Handlungsempfehlungen für einen umweltgerechteren Tourismus aufgezeigt. Im Einzelnen wurden hierzu die ökologischen Auswirkungen des Tourismus in Deutschland sowie beispielhaft die von deutschen Touristen im Ausland verursachten Umweltbelastungen aufgezeigt. Daraus werden die Handlungserfordernisse abgeleitet sowie Maßnahmen und Instrumente einer umweltverträglicheren Tourismusentwicklung vorgestellt.
    Schmied, M.; Buchert, M.; Hochfeld, C.; Schmitt, B. (2001)
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  • Das Nachhaltigkeitszeichen:
    Ein Instrument zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung?

    Kann eine nachhaltigkeitsbezogene Produktkennzeichnung - also ein Produktlabel, das ökologische, soziale und ökonomische Aspekte (Nachhaltigkeitsaspekte) entlang des Produktlebensweges bewertet - den Verbrauchern helfen, eine sachgemäße Auswahl zu treffen? Ein solches "Siegel" muss bestimmten Kriterien genügen. Dazu gehört, dass es unabhängig organisiert sein sollte und die relevanten gesellschaftlichen Gruppen in den Diskussionsprozess mit einbezieht. Die Verknüpfung mit einer gut konzipierten Marketingkampagne inklusive eines eingängigen Namens und Logos wäre wünschenswert. Schließlich sollte ein Nachhaltigkeitszeichen im Gegensatz zu den existierenden Labels ein Prozess-Label sein, das eine Kriterienfortschreibung entsprechend dem immer weiterlaufenden Nachhaltigkeitsprozess ermöglicht.
    Eberle, U. (2001)
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  • Last Minute für den Umweltschutz
    Perspektiven für die Zukunft des Reisens

    Die Tourismusbranche boomt. Doch der Trend zum immer kürzeren und öfteren Reisen zu immer weiter entfernt liegenden Urlaubszielen erweist sich als umweltbelastender Boomerang. Die Wahl der Reiseziele hat einen enormen Einfluss auf die Emissionen klimarelevanter Verbindungen. Experten erwarten bis zum Jahr 2015 eine Zunahme der Fernreisen von 5% pro Jahr. Damit werden auch die beachtlichen technischen Effizienzgewinne bei Weitem überkompensiert.
    Buchert, M.; Loose, W.; Hochfeld, C.; Schmied, M.; Wiener, U.; Dopfer, J. (2001)
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  • Gutachten zum Erkenntnisstand zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks
    Im Auftrag der DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH (T-Mobil)

    Das Öko-Institut e.V. hat im Dezember 2000 ein von T-Mobile in Auftrag gegebenes Gutachten zum aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand hinsichtlich gesundheitlicher Auswirkungen des Mobilfunks veröffentlicht. Um die Problematik von verschiedenen Fachleuten bewerten zu lassen, hat T-Mobile gleichzeitig drei weitere Gutachten zu diesem Thema vergeben: Beauftragt wurden zusätzlich das Ecolog-Institut (Hannover), Professor Jiri Silny (Forschungszentrum für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, RWTH Aachen) und Professor Roland Glaser (Institut für Biologie, Humboldt-Universität Berlin). Diese vier Gutachten weisen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf: Keines der Gutachten kommt zu dem Schluss, dass es wissenschaftliche Nachweise für Risiken unterhalb der derzeit gültigen Grenzwerte gibt. Unterschiede finden sich jedoch im Hinblick auf die Bewertung, in welchem Umfang gesicherte Erkenntnisse vorliegen. Die Gutachten unterscheiden sich auch in Bezug darauf, ob und in welchem Ausmaß Vorsorgemaßnahmen für den Gesundheitsschutz für notwendig erachtet werden. Da von T-Mobile von vornherein unterschiedliche Ergebnisse erwartet wurden, fand im Anschluss der Teilgutachten als ein weiterer Bestandteil des Projektes ein wissenschaftlicher Diskurs zwischen den Gutachtern sowie mit anderen Wissenschaftlern über die jeweils ermittelten Ergebnisse statt. Dieser Diskurs wurde von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik (MUT) des Forschungszentrums Jülich geleitet.
    Benischke, A.; Bunke, D.; Küppers, C.; Wassilew-Reul, C. (2000)
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  • Umweltfolgen des Nahrungsmittelkonsums
    Beurteilung von Produktmerkmalen auf Grundlage einer modularen Ökobilanz

    Die hier entwickelte Methodik macht es möglich, KonsumentInnenhandeln auf unterschiedlichen Handlungs- und Entscheidungsebenen zu beurteilen. Das Potential ökologischer Verbesserungen hängt entscheidend von den berücksichtigten Entscheidungsebenen ab.
    Jungbluth, N. (2000)
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  • Vom Niedrig-Energiehaus zum Niedrig-Schadstoffhaus
    Integration von schadstoffbezogenen Bilanzierungen in die Ökobilanzen von Wohngebäuden

    Welche Gefahrstoffe sind in Baumaterialien von Gebäuden enthalten und welches Gefahrstoffpotenzial besitzen diese? Die vorliegende Arbeit stellt eine neue Methode vor, mit deren Hilfe man an Hand der Wirkung der gefährlichen Inhaltsstoffe sowie deren Freisetzung das Gefahrstoffpotenzial von Schadstoffen in Baumaterialien bestimmen kann.
    Graulich, K. (2000)
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  • Umweltfonds im Vergleich
    Der Blick aufs grüne Parkett

    Umwelt-Investmentfonds sind eine Geldanlage, die dem Anleger bereits mit kleinen Beträgen eine Anlage in Wertpapiere nach dem Prinzip der Risikoverteilung ermöglichen. Das Fonds-vermögen wird in Aktien verschiedener Branchen und Länder investiert, so dass durch die breite Streuung das Risiko für den Anleger geringer ist, als wenn er direkt in ein einzelnes Unternehmen Aktien investieren würde. Bei den meisten Umweltfonds handelt es sich um reine Aktienfonds. Die anderen sind Mischfonds, die auch Schuldanleihen von Unternehmen und Ländern aufnehmen. Ende 1999 wurden in den in Deutschland zugelassenen Umwelt-fonds insgesamt 1,16 Milliarden Mark investiert. Der Anteil der Umweltfonds am gesamten Fondsvermögen beträgt bislang etwa 0,15 Prozent, mit steigender Tendenz.
    Grießhammer, R.; Fritsche, U. R.; Graulich, K.; Hochfeld, C.; Schmitt, B.; Strubel, V. (2000)
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  • Der Einfluss unterschiedlicher Landbewirtschaftungssysteme auf die Ernährungssituation in Deutschland in Abhängigkeit des Konsumverhaltens der Verbraucher
    Die derzeit vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland reichen - sollte eine großflächige Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft angestrebt werden - zur Ernährungssicherung nicht aus, wie der Autor nachweist.
    Seemüller, M. (2000)
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  • Kundenorientierte Ökologisierung der Produktentwicklung und –vermarktung
    Wie kann die Entwicklung und Vermarktung von ökologisch innovativen Produkten verbessert werden, insbesondere durch den Einbezug von überbetrieblichen Akteuren entlang der Produktlinie? Ausführlich untersucht wurden dazu Produktentwicklungen unterschiedlicher Gebrauchsdauer von drei Unternehmen aus verschiedenen Branchen:
    • Wäschetrockner mit Wärmepumpe der AEG Hausgeräte GmbH
    • Textilien der Triumph International AG
    • Kaffee der Kraft-Jakobs-Suchard.

    Klaffke, K.; Wolf, P.; Bunke, D.; Gensch, C.; Grießhammer, R. (2000)
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