Socio-economic assessment and feasibility study on sustainable e-waste management in Ghana The E-waste Africa Project aims at enhancing environmental governance of e-waste and at creating favourable social and economic conditions for partnerships and small businesses in the recycling sector in Africa. In particular the project seeks to better understand and regulate the transboundary movements of used and obsolete e-equipment from Europe to Africa, and also to improve the local e-waste management capacities in many African countries, such as Nigeria, Ghana, Côte d’Ivoire and Benin. Apart from dealing with a better management and control of the legal and illegal trade of used and obsolete equipment from developed to developing countries, the project has a special focus on identifying solutions for sustainable management of domestically generated e-waste too. Prakash, S.; Manhart, A. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1582 kByte)
Socio-economic assessment and feasibility study on sustainable e-waste management in Ghana - Zusammenfassung Elektroschrott enthält viele wertvolle Metalle, wie Gold, Silber, Palladium, Aluminium, Stahl und Kupfer. Die Rückgewinnung von Aluminium, Stahl und Kupfer aus dem Elektroschrott bildet die Existenzgrundlage für viele arme Menschen in West Afrika. Elektroschrott enthält aber auch viele Schadstoffe, wie Blei, Cadmium, bromierte Flammschutzmittel und PVC. Aufgrund fehlender Recycling- und Entsorgungsinfrastruktur wird er in West Afrika unsachgemäß behandelt und verursacht deshalb enorme Schäden für die Umwelt, die Gesundheit der Arbeiter und der benachbarten Bevölkerung. Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat. Prakash, S.; Manhart, A. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (45 kByte)
Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Dehoust, G.; Schüler, D.; Vogt, R.; Giegrich, J. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (679 kByte)
Emerging Economies New challenges for international co-operation and development
The following research aims to elaborate on the manifold sustainability impacts resulting from the growth of emerging economies and developing countries, thus wanting to identify needs for research, development strategies and co-operation approaches. While this task – due to its immense dimensions – is not manageable for one single research project, the analysis follows a spotlight approach. Manhart, A.; Schmitt, K.; Stahl, H.; Grießhammer, R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (361 kByte)
Methodenentwicklung für die ökologische Bewertung der Entsorgung gefährlicher Abfälle unter und über Tage und Anwendung auf ausgewählte Abfälle Für zahlreiche schadstoffhaltige Sonderabfälle gibt es neben der Verwertung Unter Tage auch Alternativen Ober Tage. In der Praxis werden mehr ökonomische als ökologische Aspekte als Entscheidungsgrundlage für die Wahl des Entsorgungsweges herangezogen. Die traditionelle Ökobilanzmethode zur Bewertung der Umweltauswirkungen verschiedener Abfallverwertungskonzepte kann die wichtigsten Umweltauswirkungen bzw. abfallwirtschaftliche Leistungen in diesem Zusammenhang, die langzeitsichere Ausschleusung von Schadstoffen aus der belebten Umwelt, nicht adäquat abbilden. In dem Forschungsprojekt werden zunächst die Abfälle ausgewählt, die für diese Fragestellung besonders relevant sind: Filterstäube und Aschen aus der Müllverbrennung, Stahlwerksstäube, feste Abfälle und Schlämme aus der Abfallbehandlung. Am Beispiel dieser Abfälle wird zunächst eine klassische Ökobilanz durchgeführt. Diese wird dann durch die neu entwickelte Wirkungskategorie „Langfristige Sicherheit“ in Verbindung mit einer Stoffstromananalyse geprüft, welche Abfallbehandlungs-Methoden diese wichtige Aufgabe der Abfallwirtschaft am besten erfüllt. Anschließend werden die Ergebnisse aus beiden Methoden zusammenfassend bewertet. Dehoust, G.; Küppers, P.; Neles, J.; Schüler, D.; Schmidt, G. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1666 kByte)
Key Social Impacts of Electronics Production and WEEE-Recycling in China Undeniably, the electronics industry is highly relevant for the Chinese economy and seems to continue being important in the future. Nevertheless there are an ongoing discussions on the social and environmental sustainability of this sector in China and worldwide. These discussions mainly address labour issues, health and safety and environmental pollution in production, product use and end-of life treatment. This study shall contribute to objectify the discussion on social sustainability of the Chinese electronics industry by systematically analysing positive and negative social impacts during electronics production and end-of-life treatment in China. Thereby the study shall provide a basis to identify intervention strategies for increasing the overall social performance of electronic products. Manhart, A. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (145 kByte)
Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber. Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1137 kByte)
Die globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen steigt. Zusätzlich zu den etablierten Industrienationen verstärken Schwellenländer wie Indien, Südafrika, Brasilien, China und Mexiko den Druck auf Energieträger, Metallerze, Wasser und Nahrungsmittel. Rekordkurse an den Rohstoffbörsen und ein verschärfter Wettlauf um den Zugang zu Rohstoffvorkommen sind die Folge, die Angst vor Abhängigkeiten und Verknappung nimmt zu: Die Welt ist im Ressourcenfieber. Buchert, M.; Brohmann, B.; Brühl, W.; Hermann, A.; Manhart, A.; Schmidt, G.; Untersteller, F. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2005 kByte)
Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung. Dehoust, G.; Schüler, D.; Rüdenauer, I. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (612 kByte)
Ökobilanzielle Untersuchung zur Verwertung von FCKW- und KW-haltigen Kühlgeräten (English Summary) Die vorliegende Ökobilanz wurde von der RAL-Gemeinschaft Rückproduktion von FCKW-haltigen Kühlgeräten e.V. beauftragt. Zentraler Gegenstand ist der ökologische Vergleich verschiedener Entsorgungsoptionen für FCKW- und KW-haltige Kühlgeräte aus privaten Haushalten, die sich aus möglichen Änderungen der WEEE ergeben können. Die Untersuchung wurde in Übereinstimmung mit den Normen ISO 14040 und 14044 durchgeführt. Sie umfasst auch ein Critical Review durch Herrn Giegrich vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Weiterhin wird die Studie begleitet durch Dr. Keri vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Herrn Schmit vom luxemburgischen Umweltamt und Herrn Hornberger und Frau Janusz-Renault vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung. Dehoust, G.; Schüler, D.; Rüdenauer, I. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (202 kByte)
Untersuchung platinhaltiger Produkte (beispielhaft Altautos und gebrauchte Elektronik) anhand des Exports in westafrikanische Staaten über den Umschlagplatz Hamburger Hafen. Damit sollte der Verbleib von Platin in Ländern ohne geeignete Recyclingstruktur quantifiziert werden. Buchert, M.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Stahl, H.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (27 kByte)
Im Zuge der Debatte über die Durchsetzung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung, rückt zunehmend auch die Ressource „Fläche“ ins Blickfeld der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Die uns zur Verfügung stehende Fläche, auf der wir leben, wirtschaften und die wir uns mit der Natur „teilen“, stellt eine nicht vermehrbare und damit endliche Ressource dar. Aufgrund der Nicht-Teilbarkeit des Bodens entstehen zwangsläufig Nutzungskonflikte, die besonders in den Kernstädten und Verdichtungsräumen dadurch verschärft werden, dass hier bereits heute die vorhandene Fläche sehr intensiv genutzt wird. So beträgt der Anteil der Siedlungsfläche in den deutschen Großstädten häufig über 50 Prozent, in Einzelfällen werden bis zu 75 Prozent erreicht (UBA 2004: 1). Die Siedlungsentwicklung stößt an ihre Grenzen da immer weniger freie Flächen für eine Entwicklung zur Verfügung stehen und das Wachstum der Städte „in die Fläche“ (Suburbanisierung) zu einem Rückgang der vorhanden Naturräume führt. Bleher, D. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1036 kByte)
Die EU-Richtlinie zur beschränkten Verwendung von bestimmten gefährlichen Stoffen in Elektro- und Elektronikgeräten (sogenannte RoHS - Restriction of Hazardous Substances - Richtlinie) ist am 1. Juli 2006 in Kraft getreten. Sie regelt das Verbot der Substanzen Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom und bestimmter bromierter Flammschutzmittel (PBB und PBDE). Unternehmen haben die Möglichkeit eine Ausnahme bezüglich der Stoffverbote bei der EU Kommission zu beantragen. Diese hat das Öko-Institut ein Jahr vor Inkrafttreten der Richtlinie mit der Begutachtung der Ausnahmeanträge beauftragt. Gensch, C.; Zangl, S.; Möller, M.; Lohse, J. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2280 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (280 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1821 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1852 kByte)
Das Teilvorhaben „Ermittlung von relevanten Stoffen bzw. Materialien für eine stoff-stromorientierte Ressourcen schonende Abfallwirtschaft“ (Kurztitel: Nachhaltiges Materialmanagement – Wichtige Potenziale in Deutschland) ist ein Zwischenschritt im Rahmen des BMU-Projekts „Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft zu einer nachhaltigen Stoffstrom- und Ressourcenpolitik“ (FKZ 90531411). Das Teilvorhaben von Öko-Institut und IFEU-Institut soll dem Bundesumweltministerium wichtige In-formationen und Daten liefern hinsichtlich zukünftiger Schwerpunkte im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftspolitik, die sich verstärkt der Erschließung von Potenzialen zur Ressourcenschonung auf allen Ebenen der Produktion und des Konsums von Gütern verschreibt. Dehoust, G.; Buchert, M.; Ferenz, J.; Hermann, A.; Jenseit, W.; Schulze, F.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (287 kByte)
Die im Rahmen des Kioto-Protokolls von Deutschland und der EU-15 eingegangenen Verpflichtungen zur Reduktion der Treibhausgase stellen eine bisher einzigartige Herausforderung im Bereich des Umweltschutzes dar. Die ambitionierten Ziele können nur erreicht werden, wenn alle vorhandenen Potenziale konsequent genutzt werden. Dehoust, G.; Wiegmann, K.; Fritsche, U. R.; Stahl, H.; Jenseit, W.; Herold, A.; Gebhardt, P. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2510 kByte)
Unternehmen! Neue gesellschaftliche Ansprüche stellen Sie als modernen Unternehmer vor viele Herausforderungen: Nicht nur Ihr ökonomischer Erfolg zählt. Ihre Kunden, Ihre Kapitalgeber oder sich wandelnde gesetzliche Vorgaben verlangen von Ihnen auch bessere ökologische und soziale Leistungen. In zunehmendem Maß werden Sie daran gemessen, wie Sie die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist ein Wettbewerbsfaktor, der immer wichtiger wird. Wie Sie dieser neuen Verantwortung gerecht werden – mehr noch, wie Sie diese Herausforderungen als Chance für die Unternehmens- und Marktentwicklung zu Ihrem Vorteil nutzen können, dabei unterstützt Sie das Öko-Institut e.V.. v. A. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (464 kByte)
Die Bauteilbörse Bremen vermittelt gebrauchte Bauteile an interessierte Bauherren. Im Auftrag des Vereins Altbauteile Bremen wurde im Rahmen diser Studie untersucht, wie viel Energie und Kohlendioxid-Emissionen sich konkret einsparen lassen, wenn Bauherren gebrauchte Bauteile verwenden.
Quack, D. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (340 kByte)
Die vorgelegte Studie vergleicht und bewertet die gebräuchlichsten Verfahren zur Entsorgung von schadstoffhaltigen mineralischen Abfällen, die Verwendung immobilisierter Abfälle über Tage und den Versatz in Bergwerken, vor dem Hintergrund der abfallwirtschaftlichen Ziele und der rechtlichen Vorgaben. Die damit verbundenen Umweltprobleme und erforderlichen Schritte zum Schutz der Umwelt werden aufgezeigt. Dehoust, G.; Küppers, P.; Schmidt, G.; Neu, C. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1369 kByte)
Die Diskussion der Themen Winterdienst und Umwelt war bislang überwiegend geprägt von den Auswirkungen der Salzstreuung. Besonders in den 60er und 70er Jahren kam es durch Streusalz zu massiven Schäden der Vegetation sowie im Bereich von Fahrzeugen und Bauwerken. Seitdem hat sich einiges verändert: Die meisten Kommunen setzten vermehrt abstumpfende Streumittel - Splitt oder Granulat - ein. Die mit Salz gestreuten Flächen wurden somit erheblich reduziert; daneben konnten auch die pro Quadratmeter ausgebrachten Salzmengen deutlich verringert werden. Erst in jüngerer Vergangenheit verschob sich der Fokus von einer auf die Auswirkungen der Salzstreuung konzentrierten hin zu einer ganzheitlich den gesamten Winterdienst einbeziehenden Diskussion. Quack, D.; Möller, M.; Gartiser, S. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1413 kByte)
Beitrag zur EU-Integration Polens im Umweltbereich Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wurden spezifische Umweltmanagementschulungen für Verwaltungsangestellte der Distrikte in den drei Woiwodschaften (Niederschlesien, Lubuskie, Opolean) durchgeführt. Den Mitarbeitern sollte ein vertieftes Wissen über die derzeitige europäische Rechtslage im Umweltbereich vermittelt werden. Zusammen mit dem polnischen Partner, dem European Proecological Center in Wroclaw (EPC), plante und organisierte das Öko-Institut e.V. drei Workshops, in denen schwerpunktmäßig die Themen Umweltverträglichkeitsprüfung; Immissionsschutz, Abfallwirtschaft; Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, öffentlicher Zugang zu Umweltinformationen und europäische Umweltfonds behandelt wurden. Hermann, A.; Tokarczyk, K. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (329 kByte)
Im Herbst 2000 wurde der 1. Teil des Projektes „Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein – Szenarien für eine mögliche Entwicklung bis zum Jahr 2020“ für das Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse des in Abstimmung mit den Ressorts und den Akteuren des Landes entworfenen Nachhaltigkeitsszenarios zeigten dabei erhebliche Umweltentlastungspotenziale für den Bereich Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein bis zum Jahr 2020 auf. Buchert, M.; Eberle, U.; Jenseit, W.; Stahl, H. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (497 kByte)
welche tragfähigen Gründe für die Stadt Lucka bestehen, ihr Einvernehmen zu verweigern,
ob es aus Sicht der Stadt Lucka ausreichend sein kann, das gemeindliche Einvernehmen zwar zu erteilen, aber an Nebenbestimmungen zu knüpfen,
welche tragfähigen Gründe sich aus der Novellierung der TA Luft für die Forderung der Stadt Lucka ergeben, das Genehmigungsverfahren erneut durchzuführen.
Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale
des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können. Cames, M.; Matthes, F.; Deuber,O. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (140 kByte)
The new European End-of-Life-Vehicles (ELV) Directive 2000/53/EC defines specific recovery, reuse and recycling targets for cars. In an eco-efficiency study, the Öko-Institut in Darmstadt/Germany analysed and evaluated the recycling and recovery options) for seven different plastic components from ELVs (weights ranging from 0.27 kg up to 3.14 kg). Jenseit, W.; Stahl, H.; Wollny, V.; Wittlinger, R. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1110 kByte)
Bei der Förderung und Aufbereitung von Steinkohle fallen grobkörnige Feststoffe, die sog. Waschberge, und feinkörnige Feststoffe, die sog. Flotationsberge, an. Die Waschberge wird i.d.R. auf Bergehalden abgelagert oder verwertet. Die Flotationsberge kann zum einen mittels sog. Absinkweiher entsorgt werden. Zum anderen gibt es Entsorgungsverfahren, bei denen sie maschinell entwässert und dann im Gemisch mit Waschberge auf Halden abgelagert wird.
Zur Entsorgung der Flotationsberge des Bergwerks Ensdorf dienten bisher Absinkweiher, die nahezu verfüllt sind. Als Ersatz für die bestehenden Absinkweiher plant die DSK den Bau eines neuen Absinkweihers auf dem Gebiet des Stadtwalds der Kreisstadt Saarlouis. Die Stadt Saarlouis beabsichtigt den Erhalt des Waldes und die Nutzung als Naherholungsgebiet.
Schüler, D.; Küppers, P. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (545 kByte)
Im Zuge des Genehmigungsverfahrens für die Mitverbrennung von kommunalen Klärschlämmen mit einem Anteil von 15 % im Kraftwerk Bexbach wurde das Öko-Institut e.V. von verschiedenen Bürgerinitiativen, Umweltverbänden sowie Städten und Kommunen beauftragt, folgende Punkte zu untersuchen:
die Vollständigkeit, Qualität und Plausibilität der Antragsunterlagen,
IMPEL Projekt: Implementierung von Artikel 10 der SUP Richtlinie 2001/42/EU
Die Richtlinie 2001/42/EU über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (SUP-Richtlinie) verpflichtet die Mitgliedsstaaten bestimmte Pläne und Programme, die voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen haben werden, einer „strategischen“ Umweltprüfung zu unterziehen. Art. 10 der SUP-Richtlinie sieht ein Monitoring vor, um die bei der Durchführung der Pläne und Programme aufgetretenen erheblichen Umweltauswirkungen zu ermitteln und ggfs. Abhilfemaßnahmen treffen zu können Barth, R.; Fuder, A. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (368 kByte)
Der Beitrag der thermischen Abfallbehandlung zu Klimaschutz, Luftreinhaltung und Ressourcenschonung Die Hauptaufgabe der thermischen Abfallbehandlung liegt in der "Beseitigung" von Abfall. Beim Verbrennungsprozess werden Schadstoffe über die Abluft an die Atmosphäre abgegeben. Gleichzeitig trägt die Abfallverbrennung aber durch die Abgabe von Strom, Fernwärme und Prozessdampf auch einen Anteil zur Energieversorgung in Deutschland bei. Dieser Nebenzweck führt wiederum zu Entlastungen, denn die erzeugte Energie muss nun nicht durch konventionelle Kraftwerke und andere Energieerzeugungsprozesse bereitgestellt werden. Dehoust, G.; Gebhardt, P.; Gärtner, S. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (433 kByte)
Das Öko-Institut begrüßt den Entwurf zu der Deponieverordnung. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Zielrichtung der EU-Abfallrahmenrichtlinie, negative Auswirkungen von Abfällen auf die Umwelt zu verhindern, in dem Entwurf auch verfolgt wird. An einigen Stellen sind die Regelungen sicherlich wirksamer und konsequenter als in der europäischen Vorgabe. Dehoust, G.; Stahl, H.; Küppers, P. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (515 kByte)
Öko-Institut e.V., der VCD Südlicher Oberrhein und der Arbeitskreis Mobilität der Lokalen Agenda 21 Freiburg legen mit diesem Papier eine gemeinsame Stellungnahme zum Flächennutzungsplan 2010 in Freiburg vor. Als Schwerpunkt der Ausarbeitung werden die verkehrlichen Auswirkungen des FNP betrachtet und Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung des FNP gegeben. Die Unterzeichner begrüßen den gerade angelaufenen Moderationsprozess zum Flächennutzungsplan 2010 und verstehen die Stellungnahme als konstruktiven Beitrag zum beginnenden Diskussions- und Partizipationsverfahren. Wir möchten damit der Stadt und den Beteiligten am Diskussionsprozess zum FNP 2010 wissenschaftlich abgeleitetes Material für die weitere Verwendung an die Hand geben und auf diese Weise die Diskussion mit unserer inhaltlich pointierten, aber sachlich begründeten Sichtweise begleiten.
Loose, W. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (578 kByte)
Marktübersicht dezentrale Holzvergasung: Marktanalyse 2000 für Holzvergasersysteme bis 5 MW Die wesentlichen Eigenschaften der von der Herstellern angebotenen Vergaser bzw. Holzgas- BHKW, wie Konstruktionsprinzip, Brennstoffe und Nebenprodukte, Messergebnisse, Betriebserfahrungen und momentaner Stand wurden in diesem Bericht aktualisiert und wenn nötig ergänzt. Somit wurden neue Hersteller und Projekte aufgenommen, um einen möglichst vollständigen Überblick über den derzeitigen Markt im Jahr 2000 zu geben. Steinbrecher, N.; Walter, J. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2457 kByte)
Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des Graduiertenkollegs "Interdisziplinäre Strategien zum Schutz der Umwelt" erstellt. Zielsetzung der Arbeit war es, anhand eines konkreten Fallbeispiels die Umweltauswirkungen auf dem Lebensweg von Wohngebäuden zu untersuchen und Ansatzpunkte für Optimierungsmaßnahmen zu ermitteln. Als methodischer Ansatz wurde dabei die Produktökobilanz gewählt. Zusätzlich zum eigentlichen Fallbeispiel wurden auch methodische Fragen bezüglich der Anwendung der Ökobilanz auf Gebäude bearbeitet.
Als Fallbeispiel wurde das "Demonstrationsprojekt Niedrigenergiehäuser Heidenheim" ausgewählt. Quack, D. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2712 kByte)
Umweltschutz durch Bebauungspläne – Ein praktischer Leitfaden Die Bereitstellung von Wohn- und Gewerberaum sowie die Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen stehen häufig im Widerspruch zur Notwendigkeit des Erhalts der Umwelt. Auf planerischer Ebene finden diese Konflikte ihren Ausdruck in den Festsetzungen der Bauleitpläne. Ökologisches Handeln erfordert das Ausschöpfen aller Möglichkeiten. Roller, G.; Gebers, B.; Jülich, R. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (619 kByte)
Welche Gefahrstoffe sind in Baumaterialien von Gebäuden enthalten und welches Gefahrstoffpotenzial besitzen diese? Die vorliegende Arbeit stellt eine neue Methode vor, mit deren Hilfe man an Hand der Wirkung der gefährlichen Inhaltsstoffe sowie deren Freisetzung das Gefahrstoffpotenzial von Schadstoffen in Baumaterialien bestimmen kann. Graulich, K. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1179 kByte)