Rechtliche Machbarkeitsstudie zu einem Nanoproduktregister Die für die Umsetzung des Nanoproduktregisters und der Meldepflicht wesentlichen Regelungen betreffen den Anwendungsbereich, die Definition von „Nanomaterial“ und „Nanoprodukt“ sowie den Regelungsadressaten.
Der Anwendungsbereich der Meldepflicht sollte die folgenden Tatbestände umfassen:
die Herstellung, den Import und das Inverkehrbringen von Nanomaterialien selbst oder in Gemischen im bzw. in den Geltungsbereich der Verordnung und
die erstmalige Herstellung, den Import oder das erstmalige Inverkehrbringen von Erzeugnissen, die Nanomaterialien enthalten, im bzw. in den Geltungsbereich der Verordnung.
Die neuen Herausforderungen für Klimapolitik erfordern einen verbindlichen Rahmen zur Sicherstellung einer zielorientierten, übergreifenden, alle relevanten Handlungsfelder umfassenden Klimaschutzstrategie. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind für eine Vielzahl von Einzelfragen der Klimapolitik pragmatische und mehr oder weniger gut funktionierende Einzellösungen gefunden worden. Die Schaffung eines Klimaschutzgesetzes für Deutschland ist ein sinnvoller Ansatz, um Klimaschutzpolitik auf eine langfristig robuste Basis zu stellen. Matthes, F.; Barth, R.; Acker, H. (2010) nähere InformationenPDF-Dateidownload (70 kByte)
Stellungnahme zum Entwurf für das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz (KSpG) zur Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des 16. Deutschen Bundestages am 25. Mai 2009 Matthes, F.; Barth, R.; Schulze, F.; Hermann, A.; Acker, H. (2009) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1208 kByte)
Optimierungsstrategien Aktiver Netzbetreiber beim weiteren Ausbau erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung (OPTAN) Bei diesem Projekt werden die folgenden zentralen Fragestellungen behandelt:
- In welchem Umfang können dezentrale Energieerzeugungs- und -anwendungstechniken mittelfristig in das bestehende Stromsystem integriert werden, und inwieweit ändert sich hierdurch die technische Netzkonfiguration und die Arbeitsteilung der Netzbetreiber im Hinblick auf die Bereitstellung der Systemdienstleistungen?
- Wie sind die rechtlichen, institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Anlagen- und die Netzbetreiber auszugestalten, damit diese Strukturänderung des Stromsystems im Einklang mit den Anreizstrukturen dieser Akteure erfolgen kann?
Diese Fragestellungen werden nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch am Beispiel eines ausgewählten kommunalen Netzbetreibers untersucht.
Bauknecht, D.; Leprich, U.; Frey, G.; Schrader, K.; Stefan, P.; Bokelmann, H. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3559 kByte)
Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt. Schulze, F.; Wolff, F.; Barth, R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (166 kByte)
Die Umsetzung umweltpolitischer Vorgaben erfolgt auch durch Umweltgesetze. Eine erfolgreiche Umsetzung durch ein Gesetz setzt vor allem zwei Dinge voraus: durchdachte Regelungen und einen effektiven Vollzug dieser Regelungen. Für den Vollzug ist die Umweltverwaltung auf Landes- und Kommunalebene ein zentraler Akteur. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und der Umweltszene haben zahlreiche Bundesländer die Rahmenbedingungen dieses Akteurs verändert oder beabsichtigen, dies zu tun. Dabei stehen Personalabbau und die Streichung finanzieller Mittel im Vordergrund, was wiederum zu einem Abbau der Verwaltung führt. Das heißt konkret, Zuständigkeiten werden zentralisiert oder auf untere Ebenen (Kommunen) verlagert, Fachabteilungen werden zusammengelegt. Schulze, F.; Wolff, F.; Barth, R. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (295 kByte)
‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser and others, is a reference on Corporate Social Responsibility (CSR) published by Wiley. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR.
Franziska Wolff from the Öko-Institut has written the entry on ‘Global Governance’. Locating it in the wider discourse on ‘governance’, she discusses global governance as a normative concept according to which the system of international institutions should be more tightly knit and better coordinated in order to re-embed politics in objectives such as international solidarity and ecological responsibility. Wolff, F. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (306 kByte)
‘The A to Z of Corporate Social Responsibility’, edited by Wayne Visser and others, is a reference on Corporate Social Responsibility (CSR) published by Wiley. The entries have been written by leading experts, global thinkers and CSR practitioners. The book aims to help managers, consultants and researchers navigate their way through the plenty of terms, codes and organisations associated with CSR.
Katharina Schmitt from Öko-Institut wrote the entry on ‘Ethics Officer’. She outlines the role and responsibilities that the ethics officer has within an organisation and describes the particular CSR issues that the officer has to deal with. Schmitt, K. (2008) nähere InformationenPDF-Dateidownload (306 kByte)
Within the European Union the Member States face the problem of finding target sharing agreements for different binding and quantified commitments for the total emission reduction commitments under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), for the caps within the European Union Emissions Trading Scheme (ETS) and regarding the expansion of energy supply from renewable energy sources. The three targets are interlinked and the process for the target sharing agreement follows not in all dimensions the same timing. The paper outlines the different approaches which could constitute the basis for the upcoming debates. The analysis presented in this paper is geared to identifying starting points, general principles and key findings for the debate. Matthes, F.; Graichen, J. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (748 kByte)
Ziel des Forschungsvorhabens war die Identifikation von Chancen und Risiken, die das PPP-Modell im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung bietet. Im Fokus steht dabei der Vergleich der beiden möglichen Varianten Eigenrealisierung und PPP-Projekt, konkretisiert anhand des PPP-Projekts „Schulen Kreis Offenbach“. Quack, D.; Seifried, D.; Lay, S. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2376 kByte)
This brochure presents core findings and highlights of the research project "Rhetoric and Reality: Corporate Social Responsibility in Europe" (RARE). The project was funded by the EU`s 6 th Framework Programme. Its overarching goal was to evaluate and explain impacts of Corporate Social Responsibility (CSR) on sustainability. Barth, R.; Wolff, F. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (828 kByte)
Auf der Basis von Erfahrungen mit der Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in verschiedenen nuklearen und nicht-nuklearen Großvorhaben wurden Anforderungen an die Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung in einem Verfahren zur Standortauswahl und Zulassung eines Endlagers in Deutschland entwickelt. Diese wurden zu einem Konzept zusammengeführt, das verschiedene Elemente von Information, Dialog und Mitentscheidung zusammen führt. Barth, R.; Kallenbach-Herbert, B. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (5617 kByte)
Costs and Benefits of Green Public Procurement in Europe Due to the market power of the purchasing activities of public authorities, green public procurement (GPP) can make an important contribution to reducing environmental impacts and to changing unsustainable production and consumption patterns. Beside the direct positive effects on the environmental impacts, GPP can also stimulate innovation of environmental technologies and serve as an example for private procurement. Rüdenauer, I.; Dross, M.; Eberle, U.; Gensch, C.; Graulich, K.; Hünecke, K.; Koch, Y.; Möller, M.; Quack, D.; Seebach, D.; Zimmer, W.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (4215 kByte)
Für die Stadt Freiburg wurden aktuelle Klimaschutz-Szenarien erstellt und die Überprüfung der kommunalen Prioritäten im Klimaschutz überprüft. Timpe, C.; Seebach, D.; et al. (2007) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1979 kByte)
Passiver Schallschutz Erfassung und Darstellung passiver Schallschutzmaßnahmen an großen europäischen Verkehrsflughäfen. Endbericht
Die Recherche "Erfassung und Darstellung passiver Schallschutzmaßnahmen" umfasst den aktuellen Stand zu Förderprogrammen an insgesamt 23 europäischen Flughäfen. Zum ersten Mal liegt damit eine Dokumentation vor, die einen Vergleich zwischen den unterschiedlichen Methoden, Kriterien und Maßstäben zur Umsetzung der Förderprogramme ermöglicht. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (8395 kByte)
Die EU-Richtlinie zur beschränkten Verwendung von bestimmten gefährlichen Stoffen in Elektro- und Elektronikgeräten (sogenannte RoHS - Restriction of Hazardous Substances - Richtlinie) ist am 1. Juli 2006 in Kraft getreten. Sie regelt das Verbot der Substanzen Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom und bestimmter bromierter Flammschutzmittel (PBB und PBDE). Unternehmen haben die Möglichkeit eine Ausnahme bezüglich der Stoffverbote bei der EU Kommission zu beantragen. Diese hat das Öko-Institut ein Jahr vor Inkrafttreten der Richtlinie mit der Begutachtung der Ausnahmeanträge beauftragt. Gensch, C.; Zangl, S.; Möller, M.; Lohse, J. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2280 kByte)
Mythos Atomkraft Über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken
Nach wie vor gibt es viele sehr gute Gründe für einen Verzicht auf die Stromerzeugung aus Atomkraftwerken: u.a. die hohen Risiken, die ungeklärte Entsorgungsfrage, die mangelnde Strukturkompatibilität und die Unsicherheit auf dem Pfad der Klimaschutzpolitik. Doch ohne Zweifel führt ein Verzicht auf diese Art der Stromerzeugung mit Blick auf die ebenfalls notwendige Emissionsminderung in den nächsten Jahrzehnten zu einem energiepolitischen Spannungsfeld. So überrascht es nicht, dass die Laufzeitverlängerung immer auch mit der Option eines Neubaus von Atomkraftwerken in Verbindung gebracht wird. Matthes, F.; Kallenbach-Herbert, B. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (8653 kByte)
OECD Matrix Projekt Branchen- und produktbezogene Emissionsberechnung für Stoffhersteller, Importeure und nachgeschaltete Stoffanwender nach dem REACH-System.
Das Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Nutzung bereits vorhandener Emissionsdaten für die Expositionsbeurteilung gemäß REACH. Das Hauptziel ist die Entwicklung eines Satzes an techischen Leitfäden (Handbücher und Software-Instrumente) für die Emissionsberechnung und die anschließende Expositionsabschätzung (entsprechend Annex 1 des REACH Entwurfes). Die Leitfäden sollten methodisch fundiert sein und gleichzeitig leicht zu nutzen für Hersteller, Importeure und Anwender von Stoffen. Die angewandte Methodik basiert auf dem EU TGD zur Risikocharakterisierung von Alt- und Neustoffen (TGD) und den Emissionsszenariendokumenten (ESDs) der OECD. Die ESD-Matrix, die im Projekt beschrieben wurde, gibt einen Überblick über vorhandene Emissionsdaten für mehrere Industriebranchen. Zusätzlich sind eigenständige Emissionsberechnungs-Instrumente für zwei Branchen entwickelt worden (siehe auch www.emissiontool.com). Sie beziehen sich auf Kunststoff-Additive und Photochemikalien. Sie haben einen modularen Aufbau und können leicht an Wertschöpfungsketten anderer Branchen angepasst werden.
Die Ergebnisse des Projektes sind im engen Austausch mit dem RIVM erarbeitet worden, das einen Leitfaden entwickelt hat, wie die passenden Emissionsszenarien gefunden werden können (siehe hierzu den Bericht Nr. 6012000006 des RIVM). Bunke, D.; Ahrens, A.; Reihlen, A.; Schenck, H.; Oenicke, M. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3321 kByte)
Der nachweisliche „Impact“ des Global Compacts ist der wesentliche Erfolgsgarant für die Glaubwürdigkeit der Initiative und deren mittel- und langfristigen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung. „Intermediäre Impacts“ wie die steigende Zahl partizipierender Unternehmen oder die steigende Anzahl der Policy Dialogues bisher können nur einen Zwischenschritt darstellen auf dem Weg zum eigentlichen Ziel, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen zu fördern und gemeinsam mit ihnen einen Beitrag zur Erreichung der Millenium Development Goals zu leisten. Mohaupt, F.; Hochfeld, C.; Schmitt, K. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1245 kByte)
Die Studie analysiert neue Elemente des bestehenden Regimes zum Zugang zu genetischen ressourcen und dem Ausgleich der daraus entstehenden Vorteile im Rahmen des Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD). Der Schwerpunkt liegt auf der Frage der Herkunftszertifikate für genetische Ressourcen („certificates of origin/source/legal provenance“). Die Untersuchung diskutiert die verschiedenen Ansätze, die mögliche Verwendung von Herkunftszertifikaten sowie die daraus resultierenden rechtlichen Fragen. Abschließend wird ein mögliches Modell eines Zertifikatsystems skizziert und seine Auswirkungen auf deutsche wissenschaftliche und wirtschaftliche Akteure.
Erschienen in:
BFN-Skripten 127; 2005 Dross, M.; Wolff, F. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (815 kByte)
The operation and navigation of civil aircraft on domestic flights fall outsidethe scope of the Convention.
The Chicago Convention does not address the issue of emission trading. But,according to its Preamble, the Chicago Convention relates also to establishing international air transport services on the basis of equality of opportunity and sound and economical operation. As emissions trading might in principle have implications in this respect, it is relevant to assess whether the Convention contains any requirements or obstacles with regard to the coverage of international flights by an EU emissions trading scheme.
As outlined in section B, the EU emissions trading scheme can be considered to constitute laws and regulations relating to the admission to and/or departure of aircraft from its territory pursuant to Article 11 of the Convention. Therefore, the requirement in Article 11 of the Convention not to discriminate as to nationality of aircraft needs to be respected. Any EU emissions trading system must thus treat all aircraft engaged in international air navigation without distinction as to nationality.
The coverage of international aviation under the EU emissions trading scheme does not find limits under Article 12 “Rules of the air”, Article 15 “Airport and similar charges” or Article 24 “Customs duty” of the Convention.
Aufgrund unterschiedlicher Einschätzungen der Höhe der notwendigen Investitionen für die Betreiber von Flugplätzen hat das BMU in Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) eine Expertengruppe unter Moderation und Organisation des Öko-Instituts e.V eingesetzt, um die weiteren Verhandlungen zum „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes vor Fluglärm in der Umgebung von Flugplätzen“ des BMU vom 22.6.2004 nicht mit den Unsicherheiten der finanziellen Konsequenzen des Gesetzentwurfs zu belasten. Die Arbeitsgruppe war mit Fachleuten betroffener Kreise besetzt: Dazu zählten die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen, die Bundesvereinigung gegen Fluglärm, das Umweltbundesamt, das BMVBW sowie das BMU. Barth, R.; Brohmann, B.; Arps, H.; Hochfeld, C. (2005) nähere InformationenPDF-Dateidownload (3681 kByte)
Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können. Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1760 kByte)
Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten des Luftverkehrs und der Kapazitätserweiterungen an vielen internationalen Verkehrsflughäfen nehmen die Bemühungen zu, effektive Instrumente zur Minderung der Lärmproblematik zu finden. Ökonomische Instrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Studie untersucht, wie mit einer Differenzierung der Start und Landeentgelte entsprechend der Lärmemissionen des Fluggeräts, Anreize für die Luftverkehrsgesellschaften geschaffen werden können, lärmärmeres Fluggerät einzusetzen. – Im Ergebnis zeigt die Studie, basierend auf einer umfassenden Status-Quo-Analyse der europäischen Start- und Landeentgeltsysteme, die Notwendigkeit einer harmonisierten Weiterentwicklung dieses Instruments, um transparent und nachvollziehbar eine Anreizwirkung erzielen zu können. Hochfeld, C.; Arps, H.; Hermann LL.M., A.; Schmied, M.; Otten, S.; Hopf, R. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1489 kByte)
Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet. Cames, M.; Deuber,O.; Rath, U. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1147 kByte)
Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr (English Version) Der Beitrag des internationalen Luftverkehrs zum Treibhauseffekt steigt kontinuierlich. Es wird untersucht, wie der Beitrag des Luftverkehrs durch Emissionshandel reduziert bzw. begrenzt werden kann. Dabei werden sowohl die unterschiedlichen Ausgestaltungsoptionen (Handelsregime, Bemessungsgrundlage, Verpflichtete etc.) als auch die Vermeidungskosten und -potenziale verschiedener Minderungsmaßnahmen (Flugroutenoptimierung, frühzeitige Stilllegung, Verbesserung der Aerodynamik etc.) betrachtet. Cames, M.; Deuber,O.; Rath, U. (2004) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1089 kByte)
Beitrag zur EU-Integration Polens im Umweltbereich Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wurden spezifische Umweltmanagementschulungen für Verwaltungsangestellte der Distrikte in den drei Woiwodschaften (Niederschlesien, Lubuskie, Opolean) durchgeführt. Den Mitarbeitern sollte ein vertieftes Wissen über die derzeitige europäische Rechtslage im Umweltbereich vermittelt werden. Zusammen mit dem polnischen Partner, dem European Proecological Center in Wroclaw (EPC), plante und organisierte das Öko-Institut e.V. drei Workshops, in denen schwerpunktmäßig die Themen Umweltverträglichkeitsprüfung; Immissionsschutz, Abfallwirtschaft; Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, öffentlicher Zugang zu Umweltinformationen und europäische Umweltfonds behandelt wurden. Hermann, A.; Tokarczyk, K. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (329 kByte)
welche tragfähigen Gründe für die Stadt Lucka bestehen, ihr Einvernehmen zu verweigern,
ob es aus Sicht der Stadt Lucka ausreichend sein kann, das gemeindliche Einvernehmen zwar zu erteilen, aber an Nebenbestimmungen zu knüpfen,
welche tragfähigen Gründe sich aus der Novellierung der TA Luft für die Forderung der Stadt Lucka ergeben, das Genehmigungsverfahren erneut durchzuführen.
The main objectives of this study were to identify any general conclusions to be drawn as to the relevance and the consequences of access to justice for environmental NGOs as a general trend in these EU member states and to present appropriate recommendations in relation thereto to the European Commission based on the findings of the study.
Dross, M.; de Sadeleer, N.; Roller, G. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (2427 kByte)
Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Die Beschäftigungspotenziale
des Umweltschutzes werden deshalb – wie bereits in der Vergangenheit – wissenschaftlich und politisch viel diskutiert. Die Studie identifiziert innovative Ansätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Umweltschutz und legt dar, auf welche Weise diese Potenziale erschlossen werden können. Cames, M.; Matthes, F.; Deuber,O. (2003) nähere InformationenPDF-Dateidownload (151 kByte)
IMPEL Projekt: Implementierung von Artikel 10 der SUP Richtlinie 2001/42/EU
Die Richtlinie 2001/42/EU über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (SUP-Richtlinie) verpflichtet die Mitgliedsstaaten bestimmte Pläne und Programme, die voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen haben werden, einer „strategischen“ Umweltprüfung zu unterziehen. Art. 10 der SUP-Richtlinie sieht ein Monitoring vor, um die bei der Durchführung der Pläne und Programme aufgetretenen erheblichen Umweltauswirkungen zu ermitteln und ggfs. Abhilfemaßnahmen treffen zu können Barth, R.; Fuder, A. (2002) nähere InformationenPDF-Dateidownload (368 kByte)
Das Öko-Institut begrüßt den Entwurf zu der Deponieverordnung. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Zielrichtung der EU-Abfallrahmenrichtlinie, negative Auswirkungen von Abfällen auf die Umwelt zu verhindern, in dem Entwurf auch verfolgt wird. An einigen Stellen sind die Regelungen sicherlich wirksamer und konsequenter als in der europäischen Vorgabe. Dehoust, G.; Stahl, H.; Küppers, P. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (515 kByte)
Analyse und Vergleich der flexiblen Instrumente des Kioto-Protokolls Die Enquête-Kommission hat sich die Aufgabe gestellt, mittel- bis langfristige Strategien für eine nachhaltige Energieversorgung auszuarbeiten und zu diskutieren. Neben der Identifikation von Zielen und Lösungsoptionen kommt dabei der Bestimmung geeigneter politischer Instrumente eine herausragende Rolle zu. Dabei ergibt sich die Wahl der entsprechenden Instrumente weder zwingend noch ist sie unabhängig von Problemstruktur, Zieldimension, Zeithorizont, internationaler und nationaler Einbettung sowie ökonomischen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen. Cames, M.; Herold, A.; Kohlhaas, M.; Schumacher, K.; Timpe, C. (2001) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1593 kByte)
Konzept einer kommunalen Informations- und Motivationskampagne für energiebewusstes Verhalten in Darmstadt In Darmstadt arbeiten BürgerInnen seit etwa zwei Jahren im LA 21-Prozess zusammen und müssen feststellen, dass in ihrer Kommune große CO2-Reduktionspotentiale bisher unerschlossen geblieben sind. Die Themengruppe „Energie“ im LA 21-Prozess beabsichtigt deshalb die Durchführung einer kommunalen Kampagne, mit deren Hilfe die DarmstädterInnen zu energieeinsparendem Verhalten und der verstärkten Nutzung regenerativer Energien bewegt werden sollen. Die Erstellung eines (schwerpunktmäßig inhaltliche Fragen behandelnden) Konzepts für diese Kampagne ist Ziel dieser Untersuchung. Grimpe, G. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1000 kByte)
Die gegenwärtig geführte Diskussion über Nachhaltigkeit lässt vor allem auf der lokalen bzw. regionalen Ebene den Wunsch nach der Einbeziehung der Wirtschaft als bedeutendem Partner und Entscheider stärker werden.
Dieser Wunsch hat die unterschiedlichsten Gründe und Implikationen und er stößt bei der Realisierung auf ganz unterschiedliche Hemmnisse – sowohl bei den betreffenden Unternehmen wie auch in den Kommunen, die trotz gemeinhin funktionierender Wirtschaftsförderung vielerorts nicht auf den Dialog mit ihren „neuen“ Partnern vorbereitet scheinen.
Menzel, S. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1011 kByte)
Umweltschutz durch Bebauungspläne – Ein praktischer Leitfaden Die Bereitstellung von Wohn- und Gewerberaum sowie die Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen stehen häufig im Widerspruch zur Notwendigkeit des Erhalts der Umwelt. Auf planerischer Ebene finden diese Konflikte ihren Ausdruck in den Festsetzungen der Bauleitpläne. Ökologisches Handeln erfordert das Ausschöpfen aller Möglichkeiten. Roller, G.; Gebers, B.; Jülich, R. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (619 kByte)
Die Initiative der Europäischen Kommission, durch das Grünbuch die Diskussionen um einen Handel mit Emissionsrechten in Europa voranzutreiben, wird grundsätzlich begrüßt. Der Emissionshandel kann als marktkonformes, innovationsförderndes und kosteneffizientes klimapolitisches Instrumentarium eingesetzt werden, das anderen Ansätzen aufgrund seiner Zielgenauigkeit überlegen ist. Allerdings können sich je nach seiner Ausgestaltung auch Risiken und Probleme ergeben.
Dette, B.; Herold, A.; Brockmann, K.; Stronzik, M. (2000) nähere InformationenPDF-Dateidownload (105 kByte)
Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde überprüft, inwieweit das geltende Energieeinsparungsgesetz (EnEG, Stand 09/2005) im Hinblick auf die Erfordernisse des Klima- und Umweltschutzes perspektivisch in seiner Wirksamkeit verbessert werden kann.
Bürger, V.; Bauknecht, D.; Hermann, A.; Schulze, F.; Dross, M.; et al. (2006) nähere InformationenPDF-Dateidownload (1331 kByte)